Übersetzung
Titel: Twenty One
Autor: Kantayra
Übersetzer: Ladybird
Inhalt: Spielt während der 6. Staffel, Joyce und Buffy sind jedoch niemals gestorben. Buffy überkommt eine unwiderstehliche Lust für einen gewissen platinblonden Vampir in der Woche vor ihrem 21. Geburtstag. Was hat eine geile Jägerin da für eine Wahl?
Altersfreigabe: ab 18!
Teile:5
Beta: Indiansummer und Sleepless
Storypic: Edgehead
Hauptcharakter(e): Buffy/Spike
 

 

              Diese Story ist definitiv ab 18 Jahre! Bitte die Altersangabe unbedingt beachten!

                              Das Original ist von Kantayra, die Übersetzung stammt von Ladybird

 

Twenty One

Chapter One

The Annals (Or Is It ‘Anals’?) of a Horny Vampire Slayer

Ein Keuchen und ein Grunzen durchbrach die Stille der Nacht, die sich auf dem Friedhof von Sunnydale niedergelassen hatte. Lauter Krach folgte einem heftigen Aufschrei und kalter Marmor bröckelte als der neu auferstandene Vampir hart gegen einen Grabstein stieß. Sofort war er wieder auf den Beinen, die wilden Augen leuchteten gelb und die messerscharfen Fangzähne glitzerten im Mondschein.

Sofort war sein Feind wieder über ihm, ein zierliches Mädchen in einem modischen Minirock und einem pfirsichfarbenen Sommer-Top. Irritiert fragte sich der Vampir wie ein so zartes Wesen solch gewaltige Hiebe austeilen konnte. Als ihn jedoch der nächste Fußtritt am Kiefer traf und diesen in drei Teile brach, glitt jeglicher Gedanke darüber aus seinem Hirn.

„Weißt du, ich hasse es echt dir dies jetzt so knallhart sagen zu müssen", stichelte Buffy und schlug den jungen Vampir mit einer schnellen Links-Rechts-Combo, „aber du erscheinst mir ein wenig lustlos, sogar für einen Neuling. Und in diesem Spiel sind Schnelligkeit und Stärke alles." Mit einem geschickten Block fing sie seinen Fausthieb auf. „Siehst du, was ich meine?", sagte sie. „Also, da ‚Der Stärkere überlebt’ offensichtlich nicht dein Ding ist, warum beenden wir…"

Eine Schockwelle schien plötzlich ihren Körper zu überschwemmen und ein grünes Glühen erschien in Buffys Augen. Ihr wurde es kurz schwindelig und gleichzeitig überkam sie ein berauschendes Gefühl.

„Hey, Jägerin", fragte der ängstliche Vampir hilflos. „Bist du okay?"

Buffy blinzelte und betrachtete ihren Feind. Ein fremdes, drehendes Gefühl breitete sich tief in ihrem Unterleib aus. Ihr Körper schien in Flammen zu stehen und eine unerträgliche Nässe floss in ihr Höschen. Sie wusste, dass dieser Vampir auf einer Hässlichkeitsskala auf der Eins die höchste und Zehn die niedrigste Bewertung war, maximal eine Hundert hatte, also warum sah er ganz plötzlich so ansprechend aus?

"Uh... Yeah", stimmte sie ihm schüchtern zu, fuhr sich instinktiv mit ihrem Handrücken über ihr Gesicht und präsentierte dabei unbewusst ihre verschwitzte Kehle. Es war wie eine Einladung für ihn.

„Gut", atmete er erleichtert auf, bevor er sie packte und sie in das frische Gras unter sich drückte.

Irgendwo tief drinnen wusste sie, dass ihr Leben in Gefahr war und sie kämpfen musste, aber ihr rationaler Verstand schien sich vollkommen verabschiedet zu haben. Ihre Pflicht interessierte sie plötzlich nicht. Alles was zählte war der muskulöse Körper auf ihr und der verlockende Geruch der männlichen Vampirmuskeln… Sie spreizte ihre Schenkel bereitwillig auseinander und rieb sich bettelnd an ihm.

Ein Flackern von Triumph flackerte in den gelben Augen des Frischlings auf. Unnötigerweise holte er tief Luft, um den Moment zu genießen… als ihn ein fremder Zwang überkam. Irgendetwas an dem süßen Duft der Jägerin machte ihn wild und bewirkte, dass er augenblicklich hart wurde. Wie von selbst zog sich seine Vampir-Fratze zurück und er zeigte seine menschlichen Gesichtszüge mit denen er vor seinem Tod herumgelaufen war.

„Jägerin…" Seine Stimme hatte sich in ein raues Flüstern verwandelt und er liebkoste zärtlich ihren Hals, während sich seine Härte gegen ihre Schenkel rieb.

„Ja…", erwiderte Buffy, ihre Hände griffen nach ihrem spontanen Geliebten und spornten ihn an. Gott, sie fühlte sich als würde sie bei lebendigem Leib verbrennen, während sie wartete, dass er in sie eindrang…

Stattdessen verbrannte der Vampir auf ihr wortwörtlich bei lebendigem Leib. Ein heller weißer Blitz leuchtete für einen Augenblick auf dem Friedhof auf und die erschrockenen Gesichtszüge des Vampirs erstarrten eine Sekunde bevor er in einer Staubwolke verschwand.

Buffy stieß ein kleines Wimmern der Verzweiflung aus als der harte Körper über ihr verpuffte. Sie zwang ihren Geist dazu sich zu konzentrieren. Doch die herrliche Vorfreude auf Sex, die noch wenige Sekunden zuvor jede Pore ihres Körpers durchflutet hatte, wandelte sich dennoch in bittere Enttäuschung um.

„Yeah, es hat geklappt!", jubelte Willow entzückt und quetschte dabei freudig Taras Hand als sie sich der Stelle näherten, wo Buffy immer noch mit ausgestreckten Gliedern am Boden lag.

„Du warst großartig", pflichtete Tara ihr mit diesem besonders schüchternen Lächeln bei, das sie ausschließlich für ihre Geliebte reserviert hatte. „Die Art, wie du das Sonnenlicht zusammengehalten hast…" Sie lehnte ihre Schulter liebevoll gegen ihre Freundin. „Du warst unglaublich."

„Nein, DU bist unglaublich", antwortete Willow mit einem verschwiegenen kleinen Lächeln. „Hast du es gesehen, Buffy? Unser Sonnenball hat ihn tatsächlich zu Staub verwandelt! Wahrscheinlich weil er noch so jung und alles war…aber dennoch!"

„Y-Yeah", murrte Buffy und erhob sich, trotz des Schmerzes zwischen ihren Schenkeln. Gott, es war so schwer sich zu konzentrieren. Der Gedanke an einen harten, kalten Schwanz in ihr war immer noch überwältigend und sie musste ein Wimmern des Verlustes bekämpfen, weil der Vampir nicht länger da war, um ihr zu geben was sie wollte. Gott, sie brauchte… Sie musste die beiden loswerden, damit sie wieder jagen gehen konnte. „Es war großartig." Sie zwang die Worte aus sich heraus und musste sich wirklich darauf konzentrieren ihre nächsten Sätze einigermaßen logisch zu formulieren. Alles in ihr wollte Sex und am liebsten hätte sie es laut in die Welt geschrieen. „Aber ich denke, ihr seid jetzt bestimmt ziemlich müde. Warum geht ihr nicht nach Hause und lasst mich den Rest der Patrouille erledigen?"

„Wirklich?", fragte Willow aufgeregt. „Obwohl, yeah, ich fühle leider schon ein wenig die Nachwehen der Magie aufkommen… Kopfschmerzen um genau zu sein. Außerdem will ich noch einmal über den Zauber schauen… sehen wie ich ihn stärker machen kann und …"

Tara lächelte, als Willow weiter plapperte. „Ich denke, es ist okay. Bist du sicher, dass du ohne uns auskommst?", stellte sie mit einem kleinen Kichern fest.

„Mir geht’s gut", beharrte Buffy ein bisschen zu hastig und trat unbequem von einem auf den anderen Fuß. „Mir geht’s mehr als gut. Ihr könnt gehen."

„Wir sehen dich dann morgen in der Magic Box", erwiderte Willow. Hand in Hand verschwanden die beiden Hexen daraufhin, natürlich nicht ohne Buffy noch einmal kurz zum Abschied zu winken.

Die Jägerin atmete für einen Moment erleichtert auf. Doch dann brach dieser Drang wieder in ihr durch. Sie fühlte sich eigenartig, so als ob sich all ihre Jägerinnensinne um das tausendfache vergrößert hätten. Sie roch in der in Sunnydale herrschenden salzigen Meeresluft auch noch den winzigsten Hauch von Vampir. Gott, sie brauchte etwas Kaltes um den Brand in sich zu löschen, etwas…

Ein kalter Schauer überlief sie, als sie über all den anderen Düften einen ganz besonders intensiven wahrnahm. Dieser eine roch nach Kraft, Stärke, sexueller Potenz… Vor Erregung bereits heftig atmend, rannte sie durch die Nacht, ihr gesamter Körper war nur auf eine Aufgabe fixiert und ihr rationaler Verstand war noch immer irgendwo tief in ihr vergraben. Und alles was zählte war: BUFFY.WILL.SEX…SOFORT!

Mit katzenartiger Anmut schlich sie auf die kleine Lichtung zu und ihre Pupillen weiteten sich vor Lust bei dem Anblick des Gefährten, den sie gefunden hatte. Sie leckte sich die Lippen in begieriger Erwartung über sein körperliches Können und beobachtete den Kampf vor ihr mit angehaltenem Atem…

„Oh verdammt!", schrie Spike verärgert auf und versuchte den pinken Klumpen Schleim, der soeben direkt in Schulterhöhe auf seinem Ledermantel gelandet war, wegzuwischen. „Du solltest wissen, dass dieser Mantel älter ist als du, also zeig ein bisschen Respekt!"

Das Monster antwortete ihm mit ein paar gurgelnden Geräuschen und schleimte sich für den nächsten Angriff wieder in Richtung Spike. Der Vampir fragte sich ernsthaft, ob dieses Ding empfindungsunfähig war. Er duckte sie vor einem langen, gesprenkelten Tentakel und schlug einen schnellen Salto rückwärts, um dem nächsten Schlag auszuweichen. Eine Vielzahl weiterer Angriffe folgte. Um weitere Schäden an seinem kostbaren Mantel zu vermeiden, machte er einen weiteren eindrucksvollen Sprung, rollte sich ab und schnappte sich die Streitaxt.

„Du hast den Mantel berührt", informierte er das Schleimmonster mit einem kleinen Knurren. „Das bedeutet, du wirst sterben. Grausam.

Die Axt kam sofort zum Einsatz. Auf eine geradezu enthusiastische Art und Weise begann Spike heftig auf den Schleimdämon einzuhacken. Der gigantische, pinke Klumpen gurgelte ein paar Mal, bevor er sich in einer klebrigen weißen Pfütze auflöste. Dann verschwand auch die Pfütze mit einem Leuchten.

„Huh?" Spike legte seinen Kopf schief. „Wer hätte gedacht, dass eklige Kerle so nett und sauber sterben?" Er warf sich die Axt über die Schulter und wollte mit diesen Worten auf den Lippen in Richtung Ausgang des Shady Hill Friedhofes gehen…

… als Buffy sich auf ihn stürzte.

Spike fluchte und schlug wild um sich, als er von etwas Mächtigem zu Boden gerissen wurde. Im nächsten Augenblick erstarrte er jedoch kurz als er fühlte, wie eine heiße Zunge in sein Ohr glitt. Nachdem das Überraschungsmoment abgeklungen war, kam wieder Leben in ihn und er warf seinen Angreifer heftig ab.

„Suchst du nach einer guten Rauferei, Alter?", fragte er mit einem vom Nervenkitzel des Kampfes ausgelösten bösen Funkeln in den Augen. Und dann klappte sein Kiefer nach unten, als er die Person erkannte, die da auf ihn drauf gesprungen war.

„B-Buffy?", fragte er ungläubig.

In einer langsamen, verführerischen Bewegung stand die Jägerin auf und näherte sich ihm mit schwingenden Hüften. „Oh yeah, Baby", schnurrte sie mit katzenähnlicher Stimme. „Ich will eine gute, heiße, harte Rauferei…" Und leckte sich ihre Lippen.

Spike beobachtet fasziniert die Spitze ihrer kleinen rosa Zunge. Gott, das hier war fast so wie in einem seiner feuchten Träume, geradezu unheimlich ähnlich…

„I-Ich dachte, du patrouillierst auf der Westseite heute Abend", spuckte sein Verstand den ersten unsexuellen Gedanken der kam aus.

„Nur Neulinge da drüben", erwiderte sie und kam näher.

Spike hingegen wich einen Schritt zurück. Bis eine Steingruft hinter ihm jegliche Fluchtmöglichkeit versperrte. Es fühlte sich fremd an, in so einer Art und Weise gejagt zu werden. Der Glanz in den Augen der Jägerin, sagte ihm, dass sie ihn für einen Leckerbissen hielt und die Ironie dieses Gedankens entging ihm nicht. Allerdings kümmerte es ihn jetzt auch nicht, weil die Art wie sie sich bewegte, sprach… machte ihn härter als die Hölle.

„Ich brauche einen richtigen Vampir", flüsterte sie heiser und strich dabei mit ihren Händen über die harten Muskeln seines Brustkorbes. Sie lehnte sich vor, ihre Zunge schnellte aus ihrem Mund und bohrte sich erneut in sein Ohr. „Ich brauche einen Ebenbürtigen. Dich. Spike. Ich brauche dich…". Sie glitt mit einem Bein um seine schlanke Hüfte und rieb ihre Nässe genau gegen seine schmerzende Erektion. Oh, er war viel größer als der des Neulings von vorhin…

Spike atmete keuchend ein und gab auf, als er den berauschenden Moschus-Duft einer willigen Jägerin einatmete. Mit einem wilden Knurren drehte er sich mit ihr und schlug sie gegen die Betonwand hinter sich. Seinen Körper presste er zwischen ihre Schenkel.

Sie jammerte, als sein steinharter Schwanz hart über ihre Klitoris rieb, trotz des dicken Stoffs seiner Jeans. Ihre Hände rannen über seinen Körper, Finger griffen nach dem schwarzen Leder und Nägel gruben sich in seine Kopfhaut.

Er war wusste, etwas war falsch. Er war noch nie so außer Kontrolle gewesen in seinem bisherigen Leben und das grüne Leuchten in Buffys Augen war irgendwie auch kein sehr gutes Zeichen. Und obwohl er hiervon die letzten zwei Jahre geträumt hatte, wusste er, dass diese plötzliche, unerträgliche Gier unnatürlich war. Aber, Gott, es kümmerte ihn nicht. Sie schmolz in seinen Armen und ihre Hitze übertrug sich auf seinen Körper, als sie sich selbst um ihn wickelte. Mit einem warnenden Knurren hob er sie gegen die Wand und legte ihre Beine um seine Taille. Ihre heißen kleinen Finger bewegten sich eifrig zu seinem Reisverschluss, zogen ihn langsam runter, so dass man jedes Ächzen der Zähne hören konnte, als sie getrennt wurden, bis sein Schwanz schließlich in ihre wartende Hand sprang.

Er stieß ihren Griff grob beiseite und zwang ihre Hand über ihren Kopf, während seine andere Hand den winzig kleinen Tanga fand, der noch als einzige Barriere zwischen seinem schmerzenden Glied und der vollkommenen Erfüllung stand. Er riss den Stoff heftig weg und brachte sie damit zum Kreischen.

„Besorg es mir hart!", keuchte sie.

Er verlor jeden bewussten Gedanken und rammte sich in sie. Sein gewaltiger Umfang dehnte ihre engen inneren Wände mit verletzender Intensität.

Buffy schrie auf. Ihre Augen weiteten sich aufgrund seines plötzlichen Eindringens und ein Schauer überlief sie, so gut fühlte sich sein eisiges Glied in ihr an. Ihre glitschige Passage pochte und pulsierte um ihn und hielt ihn tief in sich fest, während sie langsam in Ekstase geriet.

Seine Augen schlossen sich angespannt, er vergrub sein Gesicht in ihrem verschwitzten Nacken und stieß mehrmals heftig in ihren willigen Körper. Gott, sie fühlte sich so heiß an – fast fieberhaft – er konnte ihre Hitze um sich herum erleben, wie sie ihn verzehrte und ihn zu einem Teil von sich machte. Ihr Kanal war so feucht und eng, hielt ihn mit einem quälenden Sog fest, erzeugte die wunderbarsten Geräusche, als er sich tief in sie hineinstieß und seinen Schwanz vollkommen mit ihren süßen Säften überzog.

„Christ, Buffy", gelang es ihm, die ersten zusammenhängenden Wörter zu äußern. „Fick mich…"

„Ja, ich fick dich gut", entgegnete sie ihm und zog ihre inneren Muskeln rhythmisch um ihn zusammen. Sie begann ihn härter zu reiten, schneller. Erleichterung begann durch ihren Körper zu fließen, als seine Kälte in ihr verdunstete und seinen Schwanz zum Brennen brachte in ihrer Hitze.

„So gut", keuchte er, nahm die Hände unter ihre Hüften und drückte sie fester an sich. Es fühlte sich an, als wenn ihre Hitze sein Fleisch zum Leben erwecken würde, als fülle sie es mit Wärme und Lebenskraft und, Gott, nie hatte sich etwas in seiner über hundert jährigen Existenz besser angefühlt. „Komm für mich, Luv", schnurrte er gegen ihre Kehle und fand den süßen Punkt in ihr mit jedem Stoß. „Komm für den Big Bad. Schrei für mich…"

„Spike!", schrie sie und bewegte sich noch schneller, als sie etwas in sich heranwachsen spürte. „So groß, so böse…Gott, mehr!"

„Mehr?" Seine Augen weiteten sich in Unglauben. Sie würgte seinen Schwanz bereits an die äußersten Grenzen. Ihre inneren Muskeln legten sich wie ein Schraubstock um sein Glied und sendeten dadurch abwechselnd Schocks des Vergnügens und des süßen Schmerzens durch seine schmerzenden Hoden.

„Brauche…" Ihr Körper fiel gegen ihn und sie drückte ihr Gesicht gegen die alabasterfarbene Kurve seiner Kehle. Plötzlich war der Anblick seines Fleisches zu köstlich um diesem ungeheuren Drang der in ihr aufkam länger ertragen oder gar unterdrücken zu können. Mit einem Keuchen ließ sie ihre Zähne in seine Haut einsinken und schrie erleichtert auf, als sie die ersten köstlichen Tropfen seines Blutes auf ihrer Zunge schmeckte.

Sie biss ihn. Die Jägerin biss ihn! Fuck!

Spike schrie seine Erlösung in die Nacht hinaus und schoss Strahl nach Strahl seines milchigen Spermas in ihre pulsierende Gebärmutter. Sein Sperma spritze mit derselben Kälte die sein Körper zuvor hatte in sie, aber die unmenschliche Hitze die in ihr loderte, wärmte es, bis sein Samen so lebendig war wie Buffy.

Sie fühlte die absolut schmerzhafte Hitze abflauen, als sie jeden Tropfen von Spikes Sperma in sich aufgenommen hatte. Wellen der Erleichterung durchfluteten sie, als sie bemerkte, dass sie langsam wieder zu sich kam. Wieder sie selbst war.

Die Sensation dauerte nur eine Sekunde, bevor sie die acht Zoll dicke, pulsierende Härte eines Vampirs der gegen ihren G-Punkt schlug, erneut wahrnahm und sie mit einem wilden Schrei in die Nacht auf dem Friedhof kam. Ihr Körper spannte sich in verzweifelten Krämpfen der Freude an und ihr schien es als würde die Welt um sie herum beben…

Erschöpft gaben Spikes Knie nach und er fiel auf den Boden, die Jägerin immer noch fest auf seiner Erektion aufgespießt. Buffy fühlte, wie sich der Beton der Gruft hinter ihr, in ihren Rücken bohrte, als sie mit ihm langsam zu Boden glitt. Aber sie war zu überwältigt von der Ekstase um sich um den Schmerz zu kümmern.

Buffy saß für eine Minute schlaff auf seinem Schoß und fühlte eine fremde kribbelnde Sensation tief in sich. Merkwürdigerweise fühlte sich dieses Hochgefühl so richtig an, dass sich keine Gewissensbisse einstellen wollten für das, was sie gerade Böses mit ihrem ehemaligen Erzfeind getan hatte.

Spikes Verstand erwachte ebenso in diesem Moment und sein zusehends erschlaffter Penis glitt langsam aus ihr. Eine Hand berührte leicht den Biss an seinem Hals, mit Ehrfurcht in den Augen. Er starrte die Frau vor ihm an – die Jägerin, mit vor Leidenschaft erröteten Wangen, der Rock um ihre Taille gewickelt und von ihren Schenkeln tropften ihrer beider vermischten Säfte. Der Anblick war so köstlich, dass er darum kämpfen musste sie nicht genau hier noch einmal zu nehmen.

„N-Nicht das ich mich beklage", begann er mit einer untypisch schwankenden Stimme. „Aber was genau war das gerade eben? Was ist über dich gekommen, Pet?"

Buffy schluckte. Sie sah in sein Gesicht, über seinen sonst harten Zügen lag jetzt ein weicher Ausdruck. Sie nahm all ihrem Mut zusammen und blickte nach unten, dorthin wo sein jetzt schlaffer Penis aus der Vorderseite seiner Jeans heraushing. Bei diesem Anblick spürte sie tausend Schmetterlinge in ihrem Bauch wirbeln und stellte sich in Gedanken die gleiche Frage. Was war nur über sie gekommen ….?

Chapter Two

In Case You’re Wondering Why I Jumped You like a Rabid Wolverine in Heat Last Night…

Das Glockenspiel an der Tür klimperte, als Buffy mit einen tiefen, nervösem Atemzug die Magic Box betrat.

„Willkommen in der Magic Box, wie kann ich ihnen das Geld…?" Anyas lebhafte Stimme stoppte, als sie sah, wer hereingekommen war. „Oh, du bist es nur", sagte sie schrecklich enttäuscht. Dann wurde sie wieder munter. „Willst du irgendetwas kaufen?", fragte sie hoffnungsvoll. „Vielleicht als Entschädigung dafür, dass ich mein Geld für ein Geburtstagsgeschenk für dich ausgeben muss?"

Buffy schaffte es kaum nicht mit den Augen zu rollen „Nicht jetzt", sagte sie entschuldigend. „Ist Giles da?"

Anyas Schultern sanken erneut und sie kehrte zu den Quittungen zurück, die sie bearbeitet hatte. „Er ist im Lager und katalogisiert unsere letzten Lieferungen", sagte sie uninteressiert.

Buffy nickte dankend und machte sich langsam auf den Weg zur Lagertür, jede Sekunde etwas mehr beunruhigt über diese Unterhaltung. Sie wusste, dass die letzte Nacht zu der Sorte von unbekannten übernatürlichen Ereignissen zählte, aber sie konnte nicht zu Giles gehen und sagen: „Mystische Mächte haben mich dazu gebracht Spike in den Boden zu nageln", konnte sie? Ihr armer Wächter würde wahrscheinlich eine Herzattacke bekommen. Er war immer noch genug traumatisiert von ihrer und Spikes kurzen, magisch verursachten Verlobung vor zwei Jahren.

Aber sie wusste wirklich nicht, was sie ihm erzählen sollte. Und erst Recht wusste sie nicht, was sie sagen sollte, wenn Giles nachfragte, ob das Fickfest letzte Nacht irgendwelche Vorläufer hatte.

Weil sie ihren Wächter wirklich, wirklich nicht darüber informieren wollte, dass sie die letzten zwei Jahre damit verbrachte hatte, an Spikes Seite zu arbeiten und sich viele Gedanken über seinem festen Hintern, der Größe seiner Erektion und seinen vollen Lippen gemacht hatte. Und sie wollte besonders nicht die Nacht erwähnen, als sie spät in die Magic Box kam, nur um Spike mit nackten Oberkörper zu finden, wie er gerade ihren Boxsack bearbeitete. Sie beobachtete mit gespannter und begeisterter Faszination für zehn Minuten lang wie sich seine hageren, harten Muskeln mit fließender Grazie unter seiner elfenbeinfarbenen Haut bewegten, sich dehnten und anspannten mit der Kraft seiner Schläge und… Und das Erwähnen der fünfstündigen Sitzung, die sie danach mit ihrem eiskalten Vibrator, als sie zurück in ihrem Zimmer war hatte, stand vollständig außer Frage.

Doch das war alles nebensächlich von dem Zeitpunkt an, als er neben ihr auf der Treppe saß und ihr Trost anbot, als ihre Mutter ins Krankenhaus gekommen war. Und als er sie weinend in seinen Armen gehalten hatte und ihr süße Nichtigkeiten in seinem sanften rauen Akzent zugeflüstert hatte, nachdem Riley endgültig abgeflogen war. Und als er für ihre Schwester und ihre Mom gesorgt hatte, sie vor Glory verteidigt hatte, sich fast zu Tode hatte foltern lassen, um Dawn zu beschützen. Und als er jede Nacht nach Glorys Tod an ihrer Seite patrouilliert hatte, sie geärgert hatte mit leisen Andeutungen und sie mit seinem manchmal schüchternen Lächeln beglückte und sie zum Lachen brachte, wenn sie niedergeschlagen war.

So, yeah, sie konnte nicht wirklich behaupten, dass es noch nie vorgekommen war, dass sie Spike die Klamotten vom Leib reißen und ihn wie einen Zuchthengst reiten wollte. Aber die Tatsache, dass sie das Giles gestehen sollte… Okay, warum waren alle Wächter spießige Briten? Nur um ihre Jägerinnen in Verlegenheit zu bringen so weit es physisch möglich war?

„Anja, bist du das?", kam Giles Stimme aus dem Lager.

Sie vermutete, dass sie lange genug hier nervös rum gestanden hatte, dass er sie bemerkt hatte. „Ich bin’s", klärte sie schnell auf, wappnete sich und ging die Stufen hinunter.

„Ah, gut, Buffy", sagte Giles besorgt und schrieb mehrere Notizen in sein Hauptbuch. „Ich wollte mit dir über den Tlyri Dämon sprechen, der gesehen wurde in…"

„War das der…Dings", sagte sie lahm, „aussehende Dämon?"

„Nun, er ist ungefähr fünf Fuß groß, zudeckt mit rosa-rotem Schleim, mit vielen Tentakeln und….", begann Giles aufzuzählen.

„Er ist bereits tot", unterbrach Buffy ihn. „Letzte Nacht hat Spike ihn getötet." Ihre Wangen röteten sich bloß bei der Erwähnung dieses Namens und was danach passiert war, nachdem Spike dieses trüben oder was auch immer Dämon getötet hatte.

„Oh." Giles brachte ein schnelles Lächeln zustande, die Falten um seine Augen kräuselten sich. „Gut. Das ist alles was ich für dich heute habe."

Buffy schluckte. Der Drang aus der Magic Box zu flüchten war geradezu unwiderstehlich, aber sie hielt stand. „Uh, eigentlich, habe ich Ihnen was zu berichten…", begann sie und schaute überall hin, nur nicht zu ihm.

Giles schaute neugierig über die Ränder seiner Brille zu ihr auf. „Ist etwas passiert, letzte Nacht?" erkundigte er sich, durch ihr nervöses Verhalten etwas beunruhigt.

„Uh… Sie könnten sagen, dass…" Sie verschränkte ihre Arme über ihrer Brust in einer Abwehrhaltung und lehnte sich gegen das Treppengeländer. „Wissen Sie…" Sie schluckte tief und versuchte es erneut. „Nun, da war dieser Vampir und… Sie wissen, wie ich normalerweise versuche sie zu töten? Nun, mit diesem einen…", murmelte sie im Flüsterton.

„Pardon?" fragte Giles verwirrt.

„Ich… Sie kennen das Gegenteil von töten?", wagte sie sich verlegen vor.

„Du hast sein Leben gerettet?", vermutete Giles.

Buffy rollte mit den Augen. „Die Sache über die Anya die ganze Zeit spricht."

„Geld?"

„Die andere Sache", zischte sie.

Giles runzelte die Stirn und dann weiteten sich seine Augen. „Oh mein Gott…"

„Ich habe nicht", verteidigte sich Buffy schnell und entschied sich, den Spike-gefüllten (und wie sehr sie Spike-gefüllt war…) Teil des Abends auszulassen. „Es ist, wissen Sie… Es war als ob ich besessen gewesen war, oder so. Willow und Tara haben den Vampir gepfählt."

Giles setzte sich, nahm sein Brille ab, putzte sie, setzte sie wieder auf und sagte wieder: „Oh mein Gott", und nahm seine Brille wieder ab, um sie zu putzen.

„Es war richtig unheimlich, Giles", sie zittere. „Es war außerdem ein hässlicher Vampir." Glücklicherweise hatte sie sich für die prächtigste der ganzen Auswahl für ihr endgültiges Date in dieser Nacht entschieden…

Giles schüttelte seine anfängliche Überraschung ab und nickte. „Ja, ich kann es mir vorstellen", er stoppte und runzelte die Stirn. „Ich hatte gehofft, dass das nur ein Märchen von alten Ehefrauen erzählt", (Anmerk. d. Übersetzers: gemeint ist ein Ammenmärchen) sagte er mit einem erschöpften Seufzen.

„Alte Ehefrau?", wiederholte sie mit einem Pieps. „Weil, hey, ich bin erst 20 und es kommt nicht in Frage, dass ich jetzt schon heiraten werde…"

Er sah sie mit einem verärgerten Blick an. „Das ist nur eine Redewendung." versicherte er ihr. „Ein Mythos, eine Legende. Ich habe die Geschichte in den Wächter-Tagebüchern gelesen, natürlich, aber ich hatte gedacht, dass es nur eine weitere überflüssige grausame Übung der Kontrolle war, wie das Cruciamentum..."

„Giles, worüber reden sie da?", fragte Buffy nach, allmählich verärgert wegen seinen vagen Bemerkungen.

Giles seufzte erschöpft. „Das Tempus Gignentis", erklärte er.

Anyas Kopf war unmittelbar an der Spitze der Treppe. „Haben sie gerade gesagt, das Buffy das Tempus Gignentis durchmacht?", fragte sie aufgeregt nach.

"Tempus Gigantis?" wiederholte Buffy verwirrt. Innerlich errötete sie darüber, wie passend der Begriff für Spike und seinen…

"‘Gignentis’," korrigierte Giles. „Nicht ‘Gigantis’. Grob übersetzt bedeutet es die ‚Zeit der Paarung’."

„Es ist nicht sehr gigantisch", informierte Anya sie entschuldigend. „Es sei denn, du hast Spike als deinen Partner gewählt…. Er ist ziemlich groß, oder?" Sie blühte sichtlich auf, als sich die Unterhaltung nun auf ihr Lieblingsthema konzentrierte. Es gab für ihren Geschmack zu wenig tiefschürfende Diskussionen in der Gruppe.

Giles wurde bei dieser Vorstellung blass.

„Paarung?", schrie Buffy mit geweiteten Augen bei Giles’ Äußerung auf. Dann registrierte sie Anyas Erklärung. „Und woher willst du wissen, wie groß Spike ist?", fragte sie, mit etwas Eifersucht im Blut, nach.

„Keine Sorge", versicherte ihr Anya. „All meine Beobachtungen von Spikes Penis stützen sich ausschließlich auf die engen Jeans die er trägt. Speziell trägt er sie, wenn er bei dir ist. Habt ihr beide beschlossen, die ungelöste sexuelle Spannung zwischen euch zu stoppen und euch die Orgasmen zu geben, die ihr so verzweifelt braucht?" Sie zwinkerte neugierig zu Buffy, als würde sie sie fragen, wie es ihr geht, und war aufrichtig in Sorge über die Antwort.

„U-Uh…" Buffys Gesicht färbte sich in ein tiefes Rot und sie guckte verzweifelt überall hin, nur nicht zu Giles.

„Ja, danke für das erneute begeisterte Übertreten der Grenzen", sagte Giles zu Buffys Verteidigung, sich selbst in Verlegenheit bringend. Und nicht ein bisschen argwöhnisch. Er hatte die Art gesehen, wie seine Jägerin und ihr Vampir aufeinander wirkten. Bei vielen Gelegenheiten hatte er sich wie ein Voyeur gefühlt, als er sie nur beobachtet hatte, wie sie sich stritten.

„Nichts zu danken", erwiderte Anya lebhaft, den Sarkasmus vollkommen überhörend. „Ich habe noch mehr nützliche Tipps über Vampir Penisse, wenn Sie…"

„Nein!" riefen Buffy und Giles in perfekten Einklang.

„Oder nicht", schmollte Anya leicht. Warum waren sie plötzlich so gereizt? Sie hatten die Diskussion beendet, bevor sie erst richtig begonnen hatte. Es war klar, dass die beiden verdrängten und dringend mehr Sex bräuchten. Nur nicht mit Xander. Xander gehörte ihr.

„Zurück zum Thema", brach Giles die darauf folgende Stille. Er drehte sich zu Buffy um, die immer noch verwirrt zwischen den beiden hin und her blickte. „Das Tempus Gignentis trifft laut einem Gerücht jede Jägerin an ihrem einundzwanzigsten Geburtstag. Auf diese Weise sucht sich die Jägerin, wenn sie das Erwachsenenalter erreicht hat, von Natur aus ihren… P-Partner", er stammelte das Wort, verärgert darüber, das erklären zu müssen. „So ungefähr."

Anya rollte ihre Augen bei Giles Beschreibung. „Du wirst richtig geil auf Vampire, die Pheromone die du ausstößt, macht sie geil auf dich, ihr habt Sex, dein Körper heizt ihre Samen auf und blitzschnell bringst du einen Dämonen-Säugling zur Welt", sie erklärte es so, dass jede vernünftige Person es verstanden hätte.

Buffy nickte betäubt. „Sie wollen damit sagen, dass ich mich in einen vamp-ho verwandle?" wimmerte sie schließlich.

„Du wirst dich nicht in einen ‚vamp-ho’ verwandeln", versicherte ihr Giles schnell. „Es ist ein vorübergehender Zustand, der alle zwei bis fünf Jahre eintreten sollte, wenn die Legenden wahr sind."

„Dämonen-Säugling?" Buffy war immer noch sprachlos. Arme Buffy. Das war alles ein bisschen viel für sie. Unbewusst strich ihre Hand über ihren flachen Bauch. Die schockierende Realität, dass sie vielleicht von Spike geschwängert wurde, überwältigte sie.

Giles seufzte müde und setzte sich hin. „Wir wissen nicht, ob das wirklich der Fall ist", beharrte er. „Es war die traditionelle Arbeit der Wächter die Jägerinnen zu … äh, beseitigen, die sich mit dämonischen Partnern beschmutzt hatte, genau wie ihre Nachkommen…"

Buffys Augen weiteten sich und die Hand auf ihrem Bauch wechselte in eine beschützende Geste.

„Oh, mach dich nicht lächerlich", versicherte Giles ihr, als er die Bewegung bemerkte. „Ich habe keine Neigung dazu, die barbarischen Praktiken des Rates zu übernehmen. Selbst wenn du tatsächlich ein Nachkommen gezeugt hättest, könnte ich ihn nie töten."

„Möglichkeit?", wiederholte Anya skeptisch. „Sobald der Paarungsinstinkt sie übernommen hat, wird sie weiter nach einem Vampir suchen, der ihr Orgasmen gibt, bis sie einen findet. Sie ködert ihren Vampir mit den Pheromonen, die sie ausstößt, macht ihn gefügig und-"

„Genug!" schrieen Buffy und Giles wieder im Einklang.

„Buffy hat den Paarungstrieb wirksam letzte Nacht überwunden", informierte Giles Anya prüde. „Was bedeutet, dass sie ihm offensichtlich nicht nachgeben wird."

Buffy schluckte. „Um… stellen wir uns vor, da gab es einen kleinen Ausrutscher", begann sie beunruhigt. „Heißt das…?"

„Du brauchst vier Ausrutscher, Süße", verbesserte Anya sie mit einem Klaps auf ihre Hand.

„Vier?" Buffy musste wirklich gegen sich kämpfen, um nicht bei diesem Gedanken mit sabbern anzufangen.

"Für die richtige mystische Befruchtung", sagte Anya, klang als ob sie ‚duh’ ans Ende hängen wollte, als wäre es das Wichtigste im Universum.

Kurze Erleichterung überflutete sie, nein, sie war nicht schwanger, aber… nicht völlig auszuschließen. Und warum war es Jägerinnen möglich überhaupt auf diese Art schwanger zu werden? War ihr Leben nicht verrückt genug?

„Das ist ein strittiger Punkt, dennoch", beharrte Giles. „hat sie erfolgreich jeden…" er errötete, „Kontakt vermieden letzte Nacht-"

Buffy zappelte nervös, ihr Daumen streichelte immer noch ihren Bauch. „Uh… Giles?" begann sie und unterbrach ihn. „Es gibt etwas, das letzte Nacht passiert ist, was ich ihnen erzählen muss…"

 

*****

 

Buffy landete mit einem Klicken ihrer hochhackigen Stiefel auf dem gefliesten Boden. Ihre Kampfinstinkte hielten sie für ein paar Sekunden in geduckter Position, während sie mit katzenartiger Gewandtheit die Umgebung auf Bedrohungen prüfte. Ein veränderter Wirbel von Fußstapfen, hinter dem mit wassergefülltem Behälter, alarmierte sie der Anwesenheit eines weiteren Jägers im Sunnydaler Aquarium. Aber als sie sich umdrehte um nachzusehen, konnte sie nur einen halbes Dutzend tropischer Fische sehen, die sie neugierig anstarrten.

„Für eine Sekunde dachte ich, du wärst der Ichthius-Dämon", füllte Spikes sanfte Stimme die unheimliche Stille in dem Aquarium um Mitternacht. Sich den Nacken nervös reibend, trat er schüchtern aus den Schatten hervor. Offensichtlich war er genauso unsicher über die Ereignisse der letzten Nacht, wie sie es war. Und ihre verworrene Diskussion nach dem Hauptereignis, um nach Hause zu gehen und aufzuräumen, hatte keine seiner Sorgen beseitigt. „Ähm, Buffy", sagte er mit fast schüchterner Stimme, das blaue Licht der unterirdischen Welt brachte das blau in seinen Augen unnatürlich zum Leuchten.

Buffy schluckte. Er war noch gut aussehender, als sie es in Erinnerung hatte. ‚Böse Gedanken’, schimpfte sie die schmutzigen Gedanken, die durch ihren Kopf huschten. ‚Du bist hier, um zu erklären, warum du Spikes Baby hast, und nicht um perversen Sex mit ihm zu haben!’ Warte, etwas daran ist nicht richtig… „Ähm, hi." Ihre Stimme quietschte bei der letzten Silbe und sie schämte sich ein wenig, wie nervös sie war.

"Hast du es deinem Wächter erzählt…?" Unglaublich, seine Wangen erröteten. "Du weißt…"

Sie schluckte. „Y-Yeah", erwiderte sie. „Hast du schon etwas gehört über einen…?" Sie verhedderte sich, als er sich gegen eines der runden Glasfenster zurücklehnte, dass als Bullauge zur Sicht auf das Korallenriff ausgestattet war. Das Unterwasserfenster war über acht Fuß breit, stellte eine auffallenden Hintergrund bereit, der seine magere Form hervorhob. Die sanften, blauen Wellen im Wasser beleuchteten seine scharfen Wangenknochen und die wilden gebleichten Spitzen seiner Haare, und umgaben ihn mit einer ätherischen Schönheit, die sie sprachlos machte. Plötzlich fühlte sie, dass ihr Bauch unbehaglich warm wurde und…

„Buffy?", fragte Spike beunruhigt und bemerkte die jähe Änderung an ihr. „Was ist…?"

Ein grünes Licht leuchtete in ihren Augen und sie machte einen verführerischen Schritt auf ihn zu, wie ein Tiger, der sich an seine Beute heranpirscht.

Spikes Nasenlöcher flackerten als Antwort und er erfasste den würzigen Duft der Erregung der Jägerin. Sofort fühlte er eine überwältigende Begierde durch seinen Körper drängen. Sein Schwanz erwachte zum Leben, drückte sich schmerzhaft an den kalten Reisverschluss seiner Jeans und bettelte darum, raus zu kommen und zu spielen.

„Spike...", sagte sie in einem berauschenden Flüstern, schlenderte zu ihm hin und legte ihre kleine, aber kräftige Hand auf die Beule, wo seine Jeans im Begriff war zu platzen.

„Buffy…", erwiderte er mit einem aufgeregten Knurren, seine Augen rollten in seinen Kopf zurück, als sie seine Härte verspielt drückte.

Sie glitt um ihn herum, ließ sich in der Kurve des runden Fensters nieder und rekelte sich mutwillig. „Berühr mich", bat sie.

Er war augenblicklich auf ihr, schlich sich geschickt zwischen ihre Oberschenkel, seine Hände bündelten den Stoff ihres Shirts auf jeder Seite ihrer Brust, bevor er es mit einem kräftigen Zug auseinander riss. Die ramponierten Reste des Kleidungsstücks fielen beiseite und brachten als Belohnung für seinen hungrigen Mund ihre blanken Brüste hervor. Er hatte ihre aufgerichteten Brustwarzen durch ihr Shirt gesehen, aber nun da ihr sanftes, weiches Fleisch vor ihm war, färbte sie sich, durch das blau der Wellen die sie umgaben, noch dunkelbrauner als sie schon waren und er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Buffy schrie vor Entzücken auf, als sein kalter Mund zu ihrem milchigen Hügel herabsank. Ihre Finger griffen verzweifelt in sein Haar, ihn an sich haltend und in der Kühle, die er ihrem fiebrigen Fleisch entgegen brachte, schwelgend.

Seine eigene Hand fand ihre andere Brust, zupfte an der erregten Brustwarze in unregelmäßigen Abständen und bewegte damit jeden sensitiven Nerv bis zum äußeren. Mit seiner freien linken Hand bewegte er sich hinunter zwischen ihre Beine. Er lächelte, als er einen weiteren dieser kleinen mädchenhaften Röcke fand, die er so sehr liebte. Ein weiterer dummer optimistischer Tanga glaubte, dass er ihn aufhalten konnte. Dieses Mal, trotz der blinden Leidenschaft, die sein Bewusstsein blockierte, schaffte er es, sich daran zu erinnern, den karminroten Stoff in die Gesäßtasche seiner Jeans zu stecken.

„Oh", keuchte Buffy vor Vergnügen auf, fühlte, dass das Feuer in ihr zu einem schmerzenden Brennen wurde. „In mich. Jetzt. Bitte, Spike…"

Er stöhnte seine Anerkennung in ihre Brust, zerrte seinen Reißverschluss schnell mit einem Zug herunter und drängte sich mit dem nächsten Stoß seinen Weg nach Hause. Die weiche, flüssige Saugwirkung griff ihn und fing seine lebensnotwendige Kälte tief in ihr ein. „Jaaa…", zischte er heiser, brach auf ihrem geschickten, verschwitztem Fleisch zusammen, als ihn das Vergnügen wieder eins mit ihr zu sein, überkam.

Buffys Hände nutzten die Gelegenheit, um über seinen Rücken zu wandern. Sie zog sein zugeknöpftes Hemd heraus, schickte mehrere der kleinen weißen Knöpfe schwungvoll über das Aquarium, wo sie auf den harten Fliesen klapperten. Das einzige Geräusch im Raum war das aufeinander schlagen von nassen Fleisch, als Spike langsam in sie hinein und hinaus stieß.

Die vorübergehende Mission vollendet, zog Buffy das Hemd runter von seinen Armen und legte seine marmorne Brust für ihre eifrige Prüfung frei. Zarte Finger schnellten über die flachen Brustwarzen, die sie fand und sie wunderte sich über das Spiel der silber-blauen Wellen des Lichts, die sich auf seinem blassen Körper spiegelten, sie ließen ihn wie ein sinnliches Seewesen erscheinen.

Offensichtlich hatte Spike den gleichen Gedanken, als er auf ihren Körper herunter blickte. „Meine wunderschöne Sirene", flüsterte er schäbig und begann sich tief in ihr Innerstes rein und raus zu bewegen.

Buffy stöhnte und schluchzte vor Vergnügen, fühlte seinen kalten Schwanz in ihrem Körper, der ihr Erleichterung von dem Inferno in ihr verschaffte. Ihre Augen glitten nach unten auf die Begegnung ihrer Hüften und sie beobachtet mit Erstaunen, wie er seine nasse Länge aus ihr herauszog, bis nur noch die knollige Spitze in ihr war, um dann wieder in ihrem Körper zu verschwinden. Das sie ihn so aufnehmen konnte, er so perfekt in sie hineinpasste… Ihr Körper ging wieder in Flammen auf.

„Komm für mich", wimmerte sie gegen seine Lippen, kostete zum ersten Mal die Fülle seiner unteren Lippe. Ihre Zunge schnellte heraus um sie zu befeuchten. „Ich brauche es, das du in mir kommst…"

Sein Mund fing ihren und küsste ihn hungrig und sein Körper begann sich in einem hektischen unbeständigen Rhythmus zu bewegen. Seine Zunge tauchte tief in ihren Mund, mimte die Bewegung seiner Hüften und er realisierte ohne einen Zweifel, dass er endlich die Süße des Himmels schmeckte.

Seine Hoden verkrampften sich, stießen ihn tiefer und härter gegen den besonderen Punkt des Vergnügens in ihr und seine Schreie der Ekstase ertranken in der Vereinigung ihrer Lippen.

Buffy schloss ihre Augen und hielt ihn fest, als er sich in ihr verströmte. Sein Samen spritze in kurzen Ausbrüchen heraus, verlängerte seine Lust über Minuten. Jeder Strahl kühlte das irrationale Feuer weiter in ihr, brachte sie zum Keuchen, gefolgt von kurzer matter Glückseligkeit. Für einen Moment hätte Spike schwören können, dass ihr Körper in einen sanften Grün leuchtete, aber vielleicht war es nur ein Effekt des Aquariumlichts und er war sich sicher, nicht in dem Zustand zu sein um das Phänomen zu analysieren, als Wellen des Vergnügens durch seinen Körper gingen. Mittlerweile war er endgültig erledigt, sie war schwach auf den Beinen und sich kaum des wiederholten Orgasmus, der durch ihren Körper ging, bewusst.

„Gott, ich liebe dich…", wimmerte er gegen sie. Dann brach er auf ihr zusammen, ebenso erschöpft, und als er in die Bewusstlosigkeit driftete, legte er seine Hand auf die Wölbung ihres Bauches, als ob einige Instinkte tief in ihm fühlten, was sie gemeinsam begonnen hatten zu schaffen.

Eine schnelle Reinigung von nackten, verschwitzt glänzenden Körpern und die Jägerin und ihr Vampir fielen in einen tiefen traumlosen Schlaf, jeder intim und vertraut mit dem anderen Körper verschlungen…

Chapter Three

Yes, Spike, My Subconscious Wants to Have Your Baby

 

Spike erwachte einige Stunden später und fühlte das erste Prickeln auf seinem Nacken, was zeigte, das die Morgendämmerung ein wenig mehr als eine Stunde entfernt war. Er realisierte verwirrt, dass er nicht wusste, wo er war oder warum, aber etwas tief in ihm sagte ihm, dass er sich nicht sorgen müsse. Langsam wurde er sich des Körpers unter sich bewusst, der ihn umgab und ihn mit Wärme füllte. Ein sanftes Schnurren entwich seiner Brust ehe er es aufhalten konnte und er schmiegte sich zwischen die Brüste seiner Geliebten.

Buffy erwachte in einem ähnlich benommenen und verwirrten Zustand, fühlte ein wohliges Gewicht auf ihrer Brust und einen unangenehmen Schmerz zwischen ihren Beinen. Ihre Augenlider flatterten auf und sie ächzte leicht beim Knoten in ihrem Nacken und drehte ihren Körper leicht.

Ein murmelndes Klagen erklang von Spike und er blinzelte sie mit seinen trüben blauen Augen an. „Buffy-Liebes", flüsterte er gegen ihre erhitzte Haut.

Buffys Wangen erröteten als Antwort. Sie erinnerte sich allzu klar an seine Zustimmung in der letzten Nacht und fand es mehr als unwahrscheinlich, das dass Riesending oder die Hitze der Leidenschaft der Auslöser waren, die ihn diese Wörter äußern ließen. Besonders wenn man bedachte, wie er sich an diesem Morgen an sie kuschelte. Und ,um die Wahrheit zu sagen, fühlte auch sie in der letzten Nacht, dass sie etwas mehr Kontrolle über sich gehabt hatte, als ob sie tief in sich drin nichts dagegen gehabt hatte, sich diesen Vampir hinzugeben und so hat sie es zugelassen.

Das hieß nicht, dass sie wusste, was sie dem Vampir, hinter dem sie schon lange her war, sagen wollte, das ihre verrückt gewordenen Pheromone sie dazu trieben es nach der Nacht wie wilde Dachse zu treiben.

"Ähm... hi", wagte sie nervös zu sagen. „Kannst du vielleicht, äh…ein wenig rücken? Mein Nacken ist irgendwie… yeah, verknotet und…" Sie verstummte, gebannt von den blauen Augen, die sie anblickten.

Er beugte sich näher und stützte sich selbst mit einer Hand am Aquariumglas, während die andere Hand wieder die Position von letzter Nacht auf ihrem Bauch einnahm. Als er nur noch ein paar Zentimeter von ihren Lippen entfernt war, stoppte er plötzlich, atmete ihren Duft ein und sah sie flehend mit seinen saphirfarbenen Augen an.

„O-Oder kannst du mich jetzt einfach küssen", verbesserte sie sich. „weil wer kümmert sich schon um den Schmerz und…"

Sie wurde mitten im Satz unterbrochen, als seine Lippen auf ihre krachten. Sie teilte ihre Lippen, als sie seine Zunge spürte und sie eifrig hineinschlüpfe. Ihre Hand griff instinktiv nach seinem Nacken und hielt ihn fest.

Er stöhnte ekstatisch, als sich ihre Zunge begeistert mit seiner verband, seine Hand rieb sanft über die Schwellung ihres Bauches. Er konnte fühlen, dass es dieses Mal feststand; da war kein Zwang in ihr, dies zu tun, nichts außer ihrer Begierde…für ihn, für diesen Kuss…

Sie trennten sich mit einem Keuchen und Buffy atmete schwer. Ein ewiges Paradox stritt in ihr, als sie die Luft zurück in ihre Lungen zwang: Sauerstoff gut; Spike bezaubernd.

„Und hast du es genossen den Big Bad zu kosten?" stichelte Spike leicht, sein Sarkasmus kehrte in dem Moment zurück, als seine Verletzlichkeit vorüber war.

Sie blickte ihn verärgert an und machte eine Geste, damit er von ihr runter ging. „Du scheinst sehr von dir eingenommen zu sein, wie?" sagte sie und seufzte erleichtert, als das dauernde Gewicht von ihrer Brust verschwand und sie aus der unbequemen Kurve des Aquariumfensters fliehen konnte.

„Es scheint mir, als ob du sehr eingenommen von mir bist", konterte er mit einem jähzornigen Grinsen, das sie dazu brachte, ihn besinnungslos küssen zu wollen.

Sie gab dem Impuls nach, nahm sein Gesicht in ihre Hände und plünderte für ein paar Sekunden hart seine Lippen und knabberte grob an seiner vollen Unterlippe bevor sie ihn entließ.

Ein verträumter, glasiger Blick füllte seine Augen und er schwankte leicht und benommen von der verletzenden Intensität ihrer Lippen.

„Heh", gluckste sie als Triumph. „Wer hätte gedacht, dass der Big Bad so leicht zu besiegen wäre?" Sie glättete ihren Rock über ihren Schenkeln in dem verzweifelten Bemühen sich halbwegs vorzeigbar zu machen. Ihr Höschen schien gänzlich verschwunden zu sein und ihre Bluse… Sie hob die beiden zerrissenen Enden mit einem Seufzen auf.

Spike wurde hellhörig als sie das sagte und eine Augenbraue hob sich, als er sie seitlich ansah. "ich bin nicht der einzige der sich gehen lässt", konterte er und betrachtete ihren Unterleib skeptisch. „Bist du wieder auf einer Schokoladen-Diät?"

Buffy blickte nach unten und war sich sicher, dass ihr Bäuchlein gerundet war. Obwohl die Rundung nur zwei Zentimeter herausstreckte, war die Veränderung definitiv bemerkbar. Und neu. „Als sie etwas von mystischer Schwangerschaft sagten, dachte ich nicht dass es so schnell geht!" rief sie laut aus und rieb über die Wölbung. Verdammt, sie hatte die unbeabsichtigten Nebeneffekte vergessen, als sie Spike letzte Nacht unklugerweise gevögelt hatte.

„S-Schwangerschaft?" Spikes Augen weiteten sich mit ein wenig männlicher Angst bei diesem Wort.

Buffy stöhnte. „Um dir das zu erzählen bin ich letzte Nacht hierher gekommen", begann sie nervös, ihre Wangen erröteten furchtbar. Sie fühlte ein Stechen tief in sich. Gott, selbst wenn er sie wollte, wie standen die Chancen, dass er das wollte? Würde sie damit klarkommen, eine Single-Mutter zu sein, zu wissen, das er sie sitzengelassen hatte und…?

Entspann dich, wies ihr Verstand sie an. Du bist nur zu einem viertel schwanger…oder eigentlich ist es jetzt eine Hälfte oder? Und wenn ich mich weiter wie ein Flittchen verhalte, wenn er im selben Raum ist, ist es vermutlich bald mehr als das… Eine Pause für die Erwägung. Okay, mach weiter und sorg dich später darum, berichtigte ihr Verstand.

„Eigentlich"; begann sie nervös zu plappern. „Giles hat überlegt, das ich nach Hause gehen und mich einschließen sollte, aber dann hätte er es dir erzählen müssen und ich hätte dir erklären müssen, warum ich es zuerst ihm erzählt habe, dann schien es besser, wenn es aus meinem Mund kommt, also…"

„Das was aus deinem Mund kommt, Jägerin?" wollte Spike verwirrt wissen.

Buffy schluckte du stellte die Frage: „Hast du je darüber nachgedacht Vater zu werden?"

 

*****

 

Eine Stunde später schleppte sie sich nach Hause und Verzweiflung überkam sie bei ihrer derzeitigen Situation. Gott, sie hätte wissen müssen, das es ein Fehler war es ihm zu erzählen, dass….

„Und zu wissen, dass du aus allen Vampiren, dem großen gegelten Trottel eingeschlossen, ausgerechnet den guten alten Spike dafür haben wolltest", plapperte Spike aufgeregt weiter, als er neben ihr herlief.

…Spike, unter keinen Umständen, es brauchte, dass man ihm den Egoschub gab, dass die Jägerin ihn als Vater ihres Babys ausgewählt hatte, beendete Buffy den Gedanken. Gott, nun musste sie seine nicht enden wollende Prahlerei erdulden, seit er es herausgefunden hatte.

„Denkst du, das Balg wird ein Junge? Am Ende ein so gut aussehender wie sein alter Herr. Ich wollte immer einen Jungen, als ich noch ein Mensch war. Jungen waren zu dieser Zeit die Erben, weißt du", machte er weiter, in der gleichen schwindelerregenden Fröhlichkeit in seiner Stimme, seit er herausgefunden hatte, das Buffy sein Kind trug. Child ohne dieses anmaßende ‚E’ am Ende des Wortes. (Anmerk. der Übersetzerin: Unübersetzbares Wortspiel, da Kind im englischen ‚child’ heißt) „Ich denke, ein Mädchen ist ein wenig anstrengend", fuhr er mit einem lüsternen Grinsen in ihre Richtung fort. „Obwohl die Mutter allerdings auch schwierig ist, oder?"

Buffy maulte als Spikes Hand hinter sie schlich und so weit vorrutschte, bis sie einer ihrer Brüste spielerisch drückte. „Hör auf", schalt Buffy ihn halbherzig und schlug wirkungslos nach ihm. „U-und nenn unser Kind nicht ‚Balg’. Und wir alle wissen, dass es auch so ein Tintenfisch-Dämon-Ding sein könnte. U-und wenn Giles Plan funktioniert, werde ich mich wirklich sicher einschließen und es wird kein Kind geben", kündigte sie in einem kurzen Triumph an.

Spike gluckste, trat vor Buffy und schnitt sie damit ab. Er betrachtete ihren gesamten Körper von den Haarspitzen hinunter, wo sie ihr Shirt vorne zu einem Knoten gebunden hatte, um es vor den Blicken der ganzen Welt fernzuhalten. Seine Zunge kräuselte sich hinter seinen Zähnen als Antwort, bei der Vorstellung, was er mit diesen reifen, festen Brüsten machen könnte. Ihr Puls beschleunigte sich als er seine Unterarme um ihre Schultern legte und sie damit erfolgreich in eine lose Umarmung einfing. Sein Penis erwachte wieder zum Leben beim köstlichen Duft ihrer Erregung.

„Erstens", er zwirbelte ihre Spitzen zwischen seinen Fingern. „Kinder werden Bälger, wenn sie nach ihrer Mutter schlagen."

Sie keuchte vor Entrüstung und er knabberte als Erwiderung leicht an ihrem vollen Schmollmund und verwandelte ihren Protest damit in ein bedürftiges Stöhnen.

„Zweitens", fügte er mit ein wenig Angeberei hinzu. „Mit solch einem gut aussehenden Vater, den du dir ausgesucht hast, wird es mit Sicherheit keins von diesen Dämonen Dingern. Es sei denn, es gibt etwas in der Familie der Mutter das ich noch nicht weiß..."

Der schweigende Kuss wurde begleitet von einer geschickten Hand, die den Weg unter ihren Rock fand und ihren Kitzler scharf zwirbelte.

„Und drittens", beendete er, ließ eine hechelnde und keuchende Buffy zurück, die er eng an seine Brust hielt. „Der Wächter kann dich einsperren mit was für Ketten er auch immer findet. Nichts kann dich aus deiner Vampir-Klemme bringen. Die Art, wie du mich willst, lässt mir keine Zweifel, dass du aus jedem Gefängnis ausbrechen würdest, um deinem Spike gut und hart zu lieben."

Sie rollte ihre Augen. Fehler Nummer 2 des Tages: Einen kurz beunruhigten Spike darüber zu informieren, das nicht das gigantische Dingsda Schuld daran ist, dass sie Sex haben und das sie ihn schon lange wollte. Und es war definitiv dumm von ihr, den über-fünf-Stunden-Spaß-mit-ihrem-Virbrator-nachdem-sie-Spike-halb-nackt-gesehen-hatte-Zwischenfall als Beispiel zu nehmen. Diese Beichte war lediglich dafür verantwortlich, dass es sie eine Stunde mehr gekostet hatte das Aquarium zu verlassen. Nur ihre Beharrlichkeit, dass der Platz offen für die immer näher kommende Sonne war, verhinderte ein zweites Sexfest direkt auf dem Fleck.

„Zwei Wörter", drehte sie sich zu Spike mit Ausdruck von belustigter Verzweiflung. „Ego. Zuviel?"

„Nicht genug", erwiderte er eingebildet, nahm ihre Hand und führte sie an seine zu enge Jeans. „Du streichelst es besser für mich…"

Sie begann ihre Augen zu rollen, bevor ein böses Lächeln auf ihrem Gesicht erschien. Langsam begann ihre Hand über seine allmählich schmerzende Erektion zu reiben, brachte ihn dazu in seiner Jeans zu zucken. „Ist das genug?", verspottete sie ihn und beobachtete, wie seine Augen nach hinten rollten und er den Mund für ein stilles Keuchen öffnete, mit mehr als nur ein wenig weiblicher Befriedigung.

„Buffy…", winselte er, brach an ihrer Schulter zusammen und seine Knie schwächelten, als die Erregung ihn völlig übernahm.

„Sieh an, wer den Big Bad in die Schranken weist", reizte sie ihn. Begierde begann sich ebenfalls in ihrem Körper zu regen.

Er knurrte als Antwort, aber er konnte nicht die Gehirnzelle für eine höhnische Erwiderung finden. Seine Nasenlöcher weiteten sich, als er den Geruch ihrer Erregung bemerkte… und von etwas weiterem. Es passiert wieder… Der Gedanke flitzte kaum durch seinen Verstand, als ihn ein schädelbetäubender Hieb von hinten traf und die Welt um ihn schwarz wurde.

Buffy wimmerte bei seinem Verlust, ihre Augen leuchteten grün auf, als der Paarungstrieb erneut über sie kam. Das plötzliche Fehlen der Umarmung ihres Vampirgeliebten war wie ein tiefer, frischer Schnitt, der in ihr brannte und sie riss ihre Augen auf. Sie sah auf, um zu sehen, was Spike ausgeschaltet hatte und…

Der Vampir vor ihr war groß und breitschultrig, offenbar ein kräftiger Kämpfer. Die meisten Vampire in Sunnydale lebten nicht mehr nach zehn, und die, die es taten, hielten sich von der Jägerin fern. Dieser Vampir jedoch schien alt zu sein. Der älteste Vampir, dem sie begegnet war, war der Meister gewesen, und der lag nun zu ihren Füßen. Ein leerer lustgefüllter Glanz füllte seine Augen und er ging einen Schritt auf sie zu. Seine Nasenlöcher flackerten in der Vordämmerungsluft und er riss sie mit einer Hand auf ihrer Hüfte grob an sich.

Innerlich wollte Buffy schreien. Die Vorstellung, dass dieses Monster sie anfassen würde war abstoßend, aber die Jägerin in ihr verlangte den stärksten Partner, den sie finden konnte. Gegen ihren Willen wickelte sie ihren Körper um ihn, schnurrte sanft, als seine Zunge eine Spur über ihren Hals zog.

„Mein", knurrte der neue Vampir gegen sie, stieß sie gegen eine Bank hinter ihr und kroch auf sie.

Verloren in ihrer hoffnungslosen Begierde rieb sich Buffy an ihm, öffnete weit ihre Schenkel und

Wieder wurde ihr Möchtegern-Lover von ihr weggezogen.

Sie setzte sich auf, die Nerven zwischen ihren Beinen kribbelten vor Lust, als sie beobachtete, wie der erholte Spike den neuen Vampir über den Rasen schleuderte. Groß-und-bullig-Vampir stand direkt wieder auf, entblößte seine Fangzähne und sein Gameface kam zum Vorschein. Spike wechselte ebenfalls in sein Gameface und zeigte seine langen Fänge für ihre Prüfung.

Erregung schoss durch ihren Körper, als sie sah, wie die Vampire um sie kreisten, wetteifernd um die Ehre sich mit ihr zu paaren. Fänge schnappten und Fäuste flogen beim ersten Schlagabtausch, und Buffy sah, dass eine Spur von Blut Spikes Arm herunter lief, dort wo der andere Vampir ihn erwischte hatte. Groß-und-bullig war nicht besser dran. Sein Ohr und seine Wange bluteten reichlich von Spikes rasiermesserscharfen Fängen.

Die zwei Dämonen knurrten, jeder witterte Macht in der Luft, bevor sie wieder aufeinander hetzten. Dieser Streit war in die Länge gezogen und blutig. Kratzer und Einschnitte erschienen auf blassem, glattem Fleisch, brutale Schläge wurden ausgetauscht, als die zwei wild über den taufrischen Rasen rangen, jeder um die Oberhand kämpfend.

Buffys Körper prickelte vor Erwartung, da zwei so starke Partner um sie kämpften. Der rationelle Teil wollte nichts mehr, als Spike dabei zu helfen diesen Eindringling zu bezwingen, aber ihr Paarungstrieb hielt sie zurück, da Spike das Recht verdient hatte der Vater ihres Kindes zu sein. Der brutale animalische Kampf und ihre willige Ergebung für den Sieger, ließen sie von Minute zu Minute feuchter werden.

Spike war zwischen seinem Feind gefangen, festgehalten vom übermächtigen Gewicht des anderen Vampirs. Groß-und-bullig knurrte in Anbetracht des Sieges und wurde abgeschnitten vom Quietschen, als Spikes Klauen sich eng um seinen Hals legten, mit aller Kraft zudrückten. Groß-und-bullig´s Augen weiteten sich für eine Sekunde vor Panik, bevor ihm Spike wild und sauber seinen Kopf abriss. Der andere Vampir verwandelte sich in eine Wolke Staub und rieselte zu Spikes Füßen. Seine räuberischen Augen verkleinerten sich, als er sah, dass Buffy immer noch mutwillig auf der Bank lag.

Mein!" Die Forderung des anderen Vampirs war nur ein Knurren, Spikes hingegen ein vollständiges Gebrüll. Er erhob sich über sie und zog sie zu sich herauf, sodass seine Lippen ihre plündern konnten.

Buffy wimmerte vor Entzücken, ihre Hände schlängelten sich zu seiner steinharten Erektion, um ihm ihr Verlangen zu zeigen.

Ein tiefes Brummen hallte überall in seinem Körper, als er seine Hand auf ihren Kopf legte und sie hart hinunter auf die Knie vor ihm drängte. „Mein", wiederholte er vehement.

Buffy blinzelte auf die Beule vor ihrem Gesicht und öffnete schnell seine Jeans, nahm seinen pulsierenden Schwanz für ihre Inspektion heraus. „Dein", stimmte sie zu, blickte zu ihm mit zögernden Augen auf, bevor ihre Zunge die ersten Tropfen aufleckten.

Das Knurren vertiefte sich in seiner Brust und er drängte sich hart gegen ihre Lippen.

Sie nahm seinen Wink und wickelte ihren heißen Mund um seinen dicken Schaft, schlürfte und leckte an jeder pulsierenden Vene, die sie finden konnte. Für ungefähr eine Minute ließ er sie mit ihm spielen, bevor er seine Hände auf jede Seite ihres Kopfes legte, sie an ihrem Platz hielt und sich selbst tief in ihren Hals rammte.

Buffy würgte, als er an die Rückwand ihres Halses stieß, aber als er das immer und immer wieder tat, lernte sie schnell den Reflex zu unterdrücken. Ihre Wangen saugten ihn ein und ihre Zunge erforschte jeden Zentimeter von ihm, den sie finden konnte, als er ihr Gesicht fickte.

Vor Begeisterung spürte Spike, wie sich seine Hoden zusammenzogen, als ihr warmer, feuchter und williger Mund ihn bis zum Anschlag verschlang. Er stieß so tief er konnte in sie und spritzte seinen Samen in ihren Hals, markierte sie als sein und nur sein.

Buffy schluckte eifrig, ihre Hände kneteten die festen Muskeln seines festen Hinterns, ihre Scheide schmerzte vor Erwartung, dass dieser lange dicke Penis sie erneut nahm. Als er gekommen war, begann er etwas weich zu werden, aber sie leckte ihn schnell zu einer vollen Erektion zurück und sah ihn mit flehenden, glänzenden Augen an.

Spike fühlte wie sein Verstand zurückkehrte, nachdem er gekommen war. Die plötzliche Erkenntnis, zu was er Buffy gezwungen hatte benebelte sein Gewissen und er sah entschuldigend zu ihr hinab. „Es tut mir leid, Liebes. Ich…"

„Mehr", unterbrach sie ihn und stöhnte.

Der Moment der Benommenheit ging vorüber und sofort überkam ihn wieder die animalische Lust nach ihr. „Glaubst du, dass du das ertragen kannst?", flüstere er gegen ihre Wangen, als er sie zu sich hochzog.

„Gib es mir", bettelte sie, rieb ihren feuchten Schoss gegen seine Erektion. „Gib es mir hart…"

Er hielt sie für einen Moment ganz nah an seinen harten Körper gedrückt, bevor er sie in seiner Umarmung umdrehte.

„Spike?" wagte sie zögerlich.

„Beug dich vor und halt dich fest", wies er sie mit grober Stimme an, hob ihren Rock hoch und entblößte ihren geschmeidigen Hintern.

Buffy seufzte auf vor Erleichterung, legte ihre Hände auf die Rückwand der Bank vor ihr und rieb sich beharrlich gegen ihn. Das Feuer in ihr brannte so sehr in ihr, das sie glaubte sterben zu müssen, wenn sie ihn nicht gleich in sich hatte.

Er enttäuschte sie nicht. „Ganz und gar nass für mich. Oder, Liebes?" knurrte er, schob seine steinharte Erektion gegen ihren Schlitz und bedeckte ihn mit ihrem Säften.

„Ja, Spike" sagte sie, schloss ihre Augen vor eifriger Erwartung. „Nur für dich, Baby."

„Meine kleine heiße Jägerin", erwiderte er, griff um sie herum und nahm ihre Brüste in seine Hände. Er knetete sie besser als jeder Push-Up-BH, als er langsam in ihre nasse Spalte eindrang. „Magst du es, wenn ich mit deinen süßen Brüsten spiele?" Ein kräftiger Stoß und er rammte sich selbst den ganzen Weg hinein nach Hause. „Magst du es, von hinten von einem Dämon gefickt zu werden?"

„Jaaaa…" schrie sie vor Entzücken, schaukelte ihren Hintern gegen ihn, um die Kraft seiner Stöße zu vergrößern. Sie fühlte von der Hitze ihres Körpers einen Tropfen auf ihrer Stirn. Das salzige Wasser tropfte auf beiden Seiten ihres Gesichts herunter und baumelte auf ihrer Nasenspitze für ein paar Sekunden, bevor die heftige Paarung ihrer Körper ihn auf den Boden schüttelte. Gott, solche Sachen machten sie normalerweise nicht an, aber die schmutzige Art, wie er mit ihr sprach, machte sie feuchter als je zuvor. „Härter", verlangte sie.

Seine Hände wanderten zu ihren Hüften herunter, schwarz lackierte Fingernägel gruben sich tief in ihr weiches Fleisch, als er immer wieder in ihre enge Passage tauchte. Ihre Forderung nach „härter" verwandelte sich mehr und mehr in ein schweres Stöhnen und er durchbohrte sie wild um ihrer Forderung nachzukommen.

Schlussendlich, mit einem animalischen Brüllen, hob er sie hoch und drang immer wieder mit voller Inbrunst in sie.

Buffy keuchte und packte die Bank vor sich, fühlte wie Funken der Lust sich abwechselten mit dem süßesten Schmerz, den sie je gefühlt hatte. „Das ist so gut!" stöhnte sie, bevor sie die Fähigkeit verlor, zusammenhängend zu sprechen. Ihre Augen leuchteten in einem dunklen grün, das sich schnell über ihren gesamten Körper ausbreitete. Die Energie wirbelte direkt in ihrem Schoß.

„Fuck, fuck, fuck", schrie Spike sein Mantra immer wieder, als die Welt um ihn herum einstürzte. Er fühlte, wie sich seine Hoden zusammenzogen und die Muskeln der Jägerin um ihn quetschen und schoss seinen Samen in sie. Ihr eigener Orgasmus zapfte ihm alles ab, was sie kriegen konnte. In diesem Moment war das gleiche grüne Glühen in Spikes Augen, bevor die Energie wieder zurück in ihren Körper floss und ihn völlig erschöpft zurück ließ.

Mit einem letzten Keuchen, stellte Spike ihre Füße auf den Boden zurück und zog sich aus ihrem Körper zurück und brach aufgrund der Kraft des gerade erlebten Orgasmus auf seine Knie zusammen.

Buffy glitt auf den Boden neben ihn, sie ließ die Bank los und das Holz und Metall fiel in sich zusammen, nachdem es den ganzen Erschütterungen ausgesetzt war. Ihr Kopf kam auf seiner Schulter zum Ruhen, als sie verzweifelt nach Atem rang. „Wow…das war… wow."

„Die beste Nummer meines Unlebens", knurrte Spike seine Zustimmung, legte einen Arm um ihre Schulter, während die andere Hand auf der wachsenden Schwellung ihres Bauches ruhte.

Beide bemerkten die Veränderung sofort und sahen auf ihren Unterleib, der sich ausdehnte, bis er rund und voll war.

„Es sieht aus, als ob Junior rauskommen und spielen möchte", kicherte Spike leicht gegen ihr Haar.

Buffy konnte sich nicht helfen und musste gegen seinen Hals lächeln. Es war ein flüchtiges Gefühl, aber sie konnte beinahe das erblühende Leben in ihrem Bauch spüren. „Vielleicht sollen wir Junior doch eine Chance geben", gestand sie sich ein. Plötzlich überkam sie eine unglaubliche Liebe für den Dämonennachwuchs.  „Aber nur unter einer Bedingung."

Er schnurrte an ihrem Haar. „Hmmm… Welcher?"

„Es wird bald hell", schalt sie sich. „Und ich lasse auf keinen Fall zu, dass der Daddy zu Staub zerfällt."

Er gab ihr ein entzückendes Lächeln bei der Sorge um ihn und zusammen stützten sie sich, als sie auf wackligen Beinen die restlichen Blocks zu ihrem Haus gingen.

Chapter Four

 

 Spike versus the Orgy: The Final Showdown

"Ich hab ihn!" Eine gelb rote Wolldecke wurde über Spike geworfen, und er wurde mit einem Schrei der Entrüstung auf dem Boden festgenagelt. „Schnell, Buffy ist geil! Jemand muss sie zurückhalten!"

Buffy blinzelte überrascht, als sie sah, dass Spike auf dem Boden festgepinnt war, einen Moment nachdem sie das Haus betreten hatten.

Willow guckte finster und sah Buffy mit einem skeptischen Blick an. „Sie sieht nicht geil für mich aus", bemerkte sie nachdenklich. „Sie sieht normal aus." Sei drehte sich zu Tara neben ihr um. „Sieht sie für dich geil aus?"

Tara errötete. „Nun ja, Anbetracht von… ähm…" Sie gestikulierte unklar in die Richtung von Buffys angeschwollenem Bauch.

In der Zwischenzeit eskalierte die Balgerei auf dem Boden. „Bloody hell, Harris! Hör auf mich wie ein Perverser zu betatschen."

„Gah!" rief Xander vor Entsetzen, zog sofort seine Hände von Spikes Körper zurück und hielt sie defensiv vor sich.

Anya gluckste als Erwiderung. „Nein", bat sie, stopfte sich schnell einer weitere Hand voll Popcorn in ihrem Mund. „Bitte befummel ihn weiter. Und fühl dich frei, dabei alle Kleidungsstücke zu entfernen. Oder nimm Requisiten!", fügte sie aufgeregt hinzu.

„An, bitte", sagte Xander. Ich bin immer noch traumatisiert vom Zusehen der Spike-Knutscherei. Meine Augen schmerzen genug."

Giles Schultern fielen zusammen und er putzte weiter seine Brille, ein weiteres Beispiel, dass er grundsätzlich den Anstandswauwau für ein Bündel Vorschüler spielte. „Könnten wir jetzt wieder zum Hauptproblem zurückkommen?", schlug er etwas sarkastisch vor.

"Yeah", erwiderte Xander. „Könnte irgendjemand das gebleichte Wunder weiter festhalten?"

„Oh, du weißt, dass hier deine feuchten Träume wahr werden", stichelte Spike.

„Iiih!", ließ Xander ein würdeloses, kleines Kreischen verlauten und sprang von dem Vampir weg. „Lügner!", bestand Xander und zeigte mit anschuldigendem Finger in Spikes Richtung.

Mit einem anzüglichen, triumphierenden Lächeln stand Spike auf. „Ich liebe dich auch, Harris", spottete er und warf ihm eine Kusshand zu.

Buffy schlug ihn verärgert. „Sei nett", wies sie ihn ernst an.

Er schmollte, gab aber nach und legte eine Hand liebevoll auf ihren Rücken. „Wir spielen nur, wie wir es immer tun", versicherte er ihr. „Nicht wahr, Harris?"

„Meine. Augen", wimmerte Xander als Antwort, als er Spikes Hände erneut auf Buffy sah.

„Siehst du?" sagte Spike triumphierend. „Die üblichen Spielereien."

Buffy rollte lediglich ihre Augen und gab ihm einen Klaps auf den Hintern.

Ein Laut, der sich eher wie ein sterbendes Kätzchen anhörte, kam von Xanders Lippen. „Meine. Augen", wiederholte er vehement. „Warum stoppt die beiden keiner und verschont meine armen Augen? Die Sache ist die: Diese Paarungssache ist total übel..."

„Uh…", errötete Buffy. Wir sind im Moment nicht in dieser ‚müssen uns jetzt vermehren’-Sache."

Giles blickte dorthin, wo die beiden dicht gedrängt aneinander standen und nahm sofort wieder seine Brille zum Reinigen ab. „Ach du lieber Gott", war alles was er sagen konnte. Aber es war üblich, dass Buffy und Spike beteiligt waren.

„Also nehme ich richtig an, dass Buffy und Spike ein Kind bekommen werden?", kam eine aufgeregte Stimme vom Treppenhaus.

„Dawn!" Buffys Augen weiteten sich vor Entsetzen und sie ging schnell einen Schritt von ihrem Vampir-Lover weg. Sie war sich nicht sicher, ob er sich vor Dawns Augen zusammenreißen konnte.

"Buffy bekommt kein Baby", bestand Giles vehement. „Und ich habe dir und Joyce ausdrücklich gesagt, dass ihr oben bleiben sollt, im Umstand…"

„Dawnie?", rief Joyce die Treppe hinunter. „Bist du unten?"

Dawns Gesichtsausdruck wandelte sich ängstlich, als Joyce hinter ihr die Treppen hinab kam. „Ich wollte etwas trinken", machte sie auf der Stelle Ausflüchte. „ich habe nicht gelauscht, ehrlich."

Aber Joyce Aufmerksamkeit wandte sich von ihrer jüngsten Tochter zu ihrer ältesten. Überraschung war auf ihrem Gesicht zu erkennen, als sie Buffys geschwollenen Bauch sah. „Buffy, bist du… schwanger?" blinzelte sie erstaunt.

Buffy warf einen nervösen Blick in Spikes Richtung. „Ähm… irgendwie?", wimmerte sie nervös.

Die ganze Scooby Gang ging auseinander, als sich Joyce mit einem undefinierbarem Gesichtsausdruck ihrer Tochter näherte. Sie bemerkte die plötzliche Veränderung zwischen ihrer Tochter und dem Vampir und war schnell bei der richtigen Schlussfolgerung angelangt. „Und Spike ist der Vater?"

Ein schluckendes Nicken. "D-Das bedeutet nicht…", begann Buffy sich zu rechtfertigen.

„Oh Schatz, ich gratuliere!", brach es aus Joyce mit einem breiten Lächeln heraus und sie zog ihre Tochter in eine ungestüme Umarmung.

Buffy blinzelte überrascht, bevor sie sich in der Umarmung entspannte. „Du bist nicht wütend?", wagte sie zögerlich. „Enttäuscht?"

„Über mein erstes Enkelkind?", fragte Joyce ungläubig. Sie drückte ihre Tochter erneut eng an sich, so dass sie in ihr Ohr flüstern konnte. „Und ein guter Fang mit dem Vater", zwinkerte sie.

Buffy errötete. „Ähm, danke, Mum", stimmte sie zu, bevor sie ihre Mutter wieder umarmte. „Danke für so viel Verständnis!"

Neben den beiden Frauen blinzelte Spike wirklich langsam. Was war mit diesen beiden schrägen Vögeln passiert, dass sie auf einmal so weinerlich waren? Er blickte sich im Raum um und bemerkte, dass auch alle anderen Frauen bei der Veränderung schnieften. Für einen Augenblick traf sich sein Blick mit Xanders und beide dachten dasselbe: Ich hab KEINE Ahnung…

„Ahem", versuchte Giles den Anschein einer Anordnung zu geben. Sein Plan wurde vereitelt, wie üblich.

„Sie." Joyce’s Gesichtsausdrucke wandelte sich von Entzücken zu gefährlich in einer Sekunde und ihre Augen landeten auf Spike. Instinktiv schluckte er und ging einen Schritt zurück. Joyce ging weiter auf ihn zu, mit einem anschuldigenden Finger auf die Mitte seiner Brust gerichtet. „Wenn du nicht zu Staub werden willst", informierte sie ihn unverfroren. „Dann werde ich am Ende der Woche einen Ring am Finger meiner Tochter sehen. Und es wird ein schöner Ring sein; keiner von diesem Totenkopf-Blödsinn."
 

„Oi!" protestierte er. „Es war mehr ihr Fehler als meiner! Eigentlich… ich…"

Joyce verhärteter Gesichtsausdruck schwankte nicht. „Eine. Woche.", wiederholte sie fest. „Oder du wirst alle notwenigen Teile dafür verlieren, damit so was noch einmal passieren kann."

Spikes Augen weiteten sich und er schluckte, bevor er energisch nickte. Er wusste es besser, als das er sich jetzt schon mit einer Summers-Frau anlegen würde.

In Beileid für die Drohung zuckten Xander und Giles beide zusammen. Notiz an mich: Joyce niemals wütend machen.

Dann, schlagartig und ohne Vorwarnung, brach Joyce wieder in ein glückliches Schluchzen aus und zog Spike in eine impulsive Umarmung. Der Vampir wurde steif wie ein Brett in ihren Armen, in Angst davor, dass ihre Stimmung wieder schwankte und sie ihre Drohung auf der Stelle in die Tat umsetzte.

Anya runzelte die Stirn. Ich dachte immer, dass sich die schwangeren Frauen angeblich absurd verhalten, nicht ihre Mütter…"

„Shh!", beharrten Xander, Giles und Spike im Einklang, besorgt darüber was Joyce nächste Gemütsschwankung sein könnte.

Es war zu spät, wie auch immer. Joyce drehte sich zu Giles mit einem finsteren Blick um. „Ich kann nicht glauben, dass sie mir nicht erzählt haben, dass meine Tochter schwanger ist!", blaffte sie. „Als ihre Mutter habe ich das Recht zu wissen…"

„Buffy ist nicht schwanger", unterbrach Giles sie. „Bis sie und Spike…", stoppte Giles und sah seine Jägerin an. „Soll ich erklären, dass die körperlichen Veränderungen nur ein weiteres Missgeschick sind?", fürchtete er sich zu fragen.

Buffy schnitt Grimassen, um sich zu rechtfertigen. „Irgendwie zwei Ausrutscher, tatsächlich…"

„Zwei?!", ließ Giles ein undefinierbares und absolut uncharakteristisches Piepsen aus. Er war sich sicher, nicht mal seine Brille putzen würde dieses Problem lösen. Auch nicht wenn er es hundert Mal machen würde. Tausend….

„Also müssen Buffy und Spike nur noch einmal Sex haben!", folgerte Anya frech, vollkommen unwissend vom Zucken der zwei Männer im Raum.

„Geistige Bilder", schauderte Xander. „Schmerz. Lass es aufhören."

„Oh, werd erwachsen, Harris", Spike rollte mit seinen Augen, versuchte einen Arm um Buffys Taille zu legen, um anzudeuten, dass sie ‚Junior’ gleich vollenden würden. Er schmollte, als sie seinen deutlichen sexuellen Avancen auswich.

„Buffy und Spike", warf Giles ein, bevor die Sache wieder komplett ausartete. „werden nichts tun. Unser eigentlicher Plan war es, Buffy während der Dauer des Tempus Gigentis fernzuhalten und ich sehe keinen Grund den Plan irgendwie zu verändern."

„Hey!", protestierte Spike, legte seine Hand besitzergreifend auf sein Kind.

„Yeah", stimmte Buffy zu. „Ich bin schon dreiviertel schwanger. Ich sehe keinen anderen Ausweg daraus…"

„Wenn nichts weiter die Situation verschlimmert", Giles sah direkt Spike an. „werden die mystischen Energien in dir nach deinem 21. Geburtstag nachlassen und diese Paarungszeit null und nichtig machen."

Spike sah panisch in Buffys Richtung.

Sie drückte seine Hand zur Beruhigung an ihren Bauch. „Ich will dein Baby kriegen", kündigte sie an.

Ein lauter Bums.

Anya seufzte und ging in die Mitte des Raums. „Kann mir jemand ein Glas Wasser geben?", fragte sie. „Xander ist wieder ohnmächtig geworden.

 

Vier Tage später saß Buffy festgebunden an einem Stuhl in der Mitte des Raums und erdolchte Xander mit ihren Blicken.

Er wand sich. „Es tut mir leid", beharrte er zum tausendsten Mal. „Aber der G-Man hat gesagt, das wäre die einzige Möglichkeit um sicher zu gehen, dass du es ernst meinst, wenn du sagst…" Er verstummte mit einem Zucken.

„Das ich Spikes Baby haben will?" erwiderte Buffy böse.

Ein absolutes Zusammenfahren vor Schmerzen. „Hör auf das zu sagen!" protestierte er. „Mein schwacher Verstand kann soviel nicht ertragen."

Buffy seufzte müde und stieß ihren Kopf gegen die bequeme Kopflehne. „komm schon, Xander", bat sie. „Wie lange kennen wir uns nun schon? Du solltest wissen, dass ich ich bin und nicht irgendein sexbesessener Vampirteufel."

Xander rutschte nervös in seinem Sessel. „Giles hat gesagt, ich kann dich nur gehen lassen, wenn wir beide entschieden haben, dass du okay bist. Einer von uns wird für sein gesamtes Leben im Kloster landen, wenn ich etwas falsch mache."

Xander…", bettelte Buffy.

Er seufzte. „Nehmen wir mal an, du würdest etwas für Spike empfinden", räumte er ein. „Aber heiraten? Ein Baby bekommen? Ist das nicht ein bisschen zu schnell, um normal zu sein? Mich dünkt, hier sind mystische Kräfte am Werk."

Ein sanftes Lächeln krümmte sich um Buffys Lippen. „Nicht schnell", konterte sie. „hast du überhaupt eine Idee, wie lange ich schon warte?"

Ein weiteres unbehagliches Zappeln. „In Ordnung, vielleicht glaube ich dir", gab er ungern zu. „Was kann ich dann tun?"

„Mich aufschnüren wäre ein guter Anfang", erwiderte Buffy mit rollenden Augen…

 

„Oh, mein armes kleines Ding", gurrte Joyce und streichelte Spikes platinfarbenes Haar liebevoll. „Willst du vielleicht mehr heiße Schokolade? Etwas Blut? Irgendetwas, Sweetie?"

„Nein Danke, Mum." Spike legte seine erbärmlichste Miene auf und schniefte leicht.

„Oh, mein armer Liebling", seufzte Joyce und riss ihre Augen auf. „Können wir ihn nicht gehen lassen, Rupert? Er und Buffy vermissen sich so sehr…"

Giles rollte bei der Ansicht vor ihm die Augen.

„Yeah, Rupert", kicherte Spike. „Was halten die davon, dem Kerl eine Pause zu gönnen?"

„Ach du liebe Zeit", seufzte Giles erschöpft und ging in die Küche um sich ein weiteres Glas einzuschenken. In der Hoffnung, dass Alkohol den Vampir und die vernarrte Henne von einer baldigen Schwiegermutter verschwinden ließ. Die süße Erlösung durch den Alkohol blieb ihm verwehrt, aber seine Tür brach zusammen.

„Buffy!" rief Xander atemlos. „Entflohen! Hilfe!" Und obendrein brach er auf dem Fußboden zusammen.

„Xander!", rief Joyce alarmierend und hetzte zu ihm.

„Wach auf", erwiderte Giles und holte ein weiteres Glas Wasser, welches er dem verzweifelten Jungen anbot. „Sag uns, was passiert ist", forderte er, als Xander zu trinken begann.

„Sie war total normal", bestand Xander vehement. „Es war nicht meine Schuld!"

„Was war nicht deine Schuld?", fragte Giles streng.

„S-Sie war normal, also hab ich sie für ein paar Minuten losgebunden, damit sie das Bad benutzen kann", berichtigte Xander die Story ein wenig, damit er weniger schuldig war. „Und dann begannen ihre Augen grün zu leuchten, sie warf mich durch den Raum und sprang aus dem Fenster. Ich konnte nichts tun!"

„Beruhig dich", wies Giles ihn an. „Es ist kein ganzer Verlust. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird sie versuchen Spike aufzustöbern und solange wir ihn hier haben…" Er machte eine Geste zum Stuhl hinüber, wo Spike angebunden war.

Oder zum Stuhl, wo er bis vor einer Minute angebunden war.

„Verdammt!" schrie Giles bei Anblick auf die geschickt auseinander gerissenen Seile…

 

Die Eile ihrer Begierde wuchs, als die Düfte greifbarer wurden. Das Feuer in ihr brannte so hell, dass sie den Schmerz in ihrem Bauch fühlen konnte. Sie verweilte für eine Sekunde, streichelte die Schwellung liebevoll und versprach, dass sie den letzten Samen fand, den es noch brauchte. Beim letzten Lauf war ihre Beute in Sicht. Ein abgenutztes Neonschild: Willy’s. Ah ja, bald hatte sie alle Partner, die sie eventuell brauchen könnte…

Als sie durch die Vordertür der Bar kam, wusste sie sofort, dass ein anderer Jäger durch die Hintertür kam und seine Nasenflügel den Duft der brünstigen Jägerin aufspürten.

Für eine Sekunde erstarrten die beiden, ihre Körper kribbelten vor Erleichterung, dass sie ein weiteres Mal einander gefunden hatten. Dann stieß ein weiteres Dutzend Vampire, die durch den Duft der Pheromone der Jägerin überwältigt wurden, zu ihnen in die Bar und das Chaos brach aus.

Spike knurrte und kämpfte erbittert, aber es waren zu viele. Er würde nie zu seiner Jägerin kommen, bevor einer der anderen Vampire seinen Stich hatte. Er würde jedenfalls kämpfen wie die Hölle, um zu ihr zu gelangen. Er verwandelte sich und stieß seine Fänge tief in die Arme von einem der jüngeren Vampire, während seine Klauen sich über die Gesichter von zwei anderen harkten. Die Ekstase des Kampfes überwältigte ihn, er schaffte es sich den Küken zu widersetzen, wappnete sich für die heftige Schlacht, die er gewinnen musste, um zu seiner Liebe zu kommen, die von einem Haufen von Vampiren verdeckt wurde. Mit einem tiefen Knurren in der Brust stürzte er los….

Buffy fiel unter dem Gewicht eines halben Dutzend männlicher Vampire. Ihr Paarungstrieb hatte sie immer noch im Bann und sie war praktisch am Weinen, dass sie immer noch keinen Partner in sich hatte… gerade jetzt…

Doch da passierte etwas sehr Ungewöhnliches. Ungeachtet der sechs potenziellen Partner über ihr, lehnte ihr Körper und ihr Verstand alle ab. Lieber war ihr kompletter sexueller Fokus auf den kräftigten Meister, der sich den Weg zu ihr kämpfte, gerichtet.

Mit einem Schrei der Empörung, warf sie den Vampir, der ihre Brust befummelt hatte, von sich, sodass er durch einen Tisch am anderen Ende des Raums flog. Zwei gezielte Tritte und sie befreite sich und zog einen Pflock aus ihrer Hose.

Nun standen neun Vampire zwischen ihr und Spike - ihr Gefährte hatte sich schon dreien von ihnen angenommen - und ihre Augen wurden für einen Moment zu Schlitzen, bevor sie den Holzhammer auspackte. Nicht den richtigen, sondern mehr den metaphorischen... den nicht dreckigen (und schmerzvollen).

Ihre Jägerinneninstinkte schienen besser als je zuvor und Vampir um Vampir zerfiel vor ihr zu Staub und jeder brachte sie der absoluten Ekstase näher. Schließlich stand sie in einer wirbelnden Wolke von Staub und durchsuchte den Raum sorgfältig nach restlichen Feinden, bevor sie ihre volle Aufmerksamkeit wieder Spike zuwendete, der sich gegen die letzten Küken wehrte.

Mit kräftigem Gebrüll riss er dem einen Vampir den Kopf ab und ein kleines Prickeln fuhr zu ihrer Klitoris hinab. Sie wurde nie müde dabei, ihm zuzusehen.

Mit einem verärgerten Knurren drehte sich Spike zu seinem nächsten Feind um, nur um am Kragen seines Mantels hochgehoben zu werden und mit dem Rücken auf die Bar geschleudert zu werden.

„Mein!", fauchte Buffy, sprang ebenfalls auf die Theke und kroch sinnlich auf seinen Körper zu, bis ihr Gesicht über seinem schwebte.

„Dein", wisperte er als Zustimmung und seine Augen wurden weich, als er eine Hand hob um die Locken ihrer honigblonden Haare zu streicheln.

„U-Uh, könnt ihr das möglicherweise woanders fortführen?", fragte eine nervöse Stimme und duckte sich auf dem Boden hinter der Bar. „Keine Beleidigung oder ähnliches, aber ich denke, das ihr jedes Gesetz der Hygienebestimmungen im Staat übertretet."

Ein gleichzeitiges Knurren der beiden brachte den verängstigten Barkeeper zum Schweigen.

„Oder, hey, macht weiter", verbesserte Willy sich hastig und schrumpfte in einer Ecke zusammen. „Dieser Platz hält sich nicht an das Gesetz, trotzdem…"

Aber Buffy und Spike hatten ihn bereits vergessen. Buffy lehnte sich herunter um zärtlich Spikes Hals zu liebkosen, während eine Hand sanft durch sein Haar fuhr. Er schnurrte als Erwiderung, liebkoste ihre Schulter und rieb mit beiden Handflächen über ihren runden Bauch. Unmöglich, Buffy erwiderte sein Schnurren, ein Finger verfolgte die starke Linie von seinem Kinn bis zu seinen rasiermesserscharfen Wangenknochen…

Und die Türen brachen erneut auf. Für eine Sekunde erschütterte Stille und dann:

„Aw… Sie sind so süß!", meinte Tara und beobachtete die Zärtlichkeit der beiden nach ihrem langen Getrenntsein voneinander.

Willow nickte mit einem sanften Lächeln.

Spike begann energisch seine Hüften gegen Buffys zu reiben.

„Okay, nun weniger süß", berichtigte sich Willow errötend.

„Wir überwachen sie, richtig?" fragte Anya aufgeregt. „Und, ooh! Ich brauche mehr Popcorn!"

Das Geräusch, wie Giles seine Brille säuberte übertönte Buffys und Spikes Schnurren und dann: Tock! Tock! Zwei Betäubungspfeile trafen die Jägerin und ihren Vampir und die beiden fielen sich bewusstlos einander in die Arme. Jeder Blick drehte sich zu Xander mit dem Betäubungsgewehr um.

„Hey, das eine, was ich mit Gewissheit weiß, ist, dass keiner der beiden will, das ihr Baby in einer Bruchbude wie dieser geboren wird", verteidigte er sich.

„Hey!", protestierte Willy, der über den Rand der Theke spähte.

Die gesamte Gang starrte ihn an und er duckte sich wieder.

„Lasst uns nach Hause gehen", sagte Giles erschöpft. „und wir schaffen das später aus der Welt…"

 

Buffy erwachte mit einem Wimmern, als sie feststellte, dass sie wieder in ihrem Zimmer war. Trotz allem stellte ihr Verstand fest, das sie betäubt worden war und zurück in ihrem Gefängnis war, wo es keinen Spike gab und… Sie schnüffelte in der Luft. Moment mal… Sie drehte sich herum und sah den Vampir ihrer Träume neben sich im Bett liegen, der auch soeben von dem Betäubungsmittel erwachte. Ihre Augen trafen sich für eine Sekunde, bevor Buffys Augen erneut grün aufleuchteten und sie sich zu einem leidenschaftlichen Kuss in der Mitte trafen.

Glieder wanden sich anmutig, Hände flatterten über bedürftiges Fleisch und Kleidungsstücke wurden Stück für Stück beiseite geworfen. Niemand wunderte sich über das Wunder, wie genau sie wieder zusammen gekommen waren; sie genossen nur die Chance der letzten Vollendung. Anders als vorher war diese Verbindung nicht stürmisch oder verzweifelt. Sie glitten langsam und sinnlich zusammen und zogen ihren Liebesakt in die Länge.

Es dauerte nicht lange bis der Paarungstrieb Buffy überwältigte und sie stieß Spike auf den Rücken, bestieg ihn schnell und passte ihre glitschige Passage seinem klopfenden Schwanz an. Für einen Moment trafen sich ihre Augen, leuchtendes grün in klares blau und dann stieß sie sich den ganzen Weg hinab.

Er keuchte und stieß gegen sie, fühlte, wie ihre Hitze durch ihn floss und sein kaltes Fleisch wärmte. Buffy ritt ihn langsam, genoss die Kälte die ihren fiebrigen Körper erlöste. Sie fühlte ein leichtes Prickeln tief in ihrem Bauch und beobachtete mit Erstaunen, wie ihr Fleisch begann grün zu leuchten, überwältigt von einem reinen Licht.

Spike keuchte vor Ehrfurcht vor dem Phänomen, bevor er bemerkte, dass sein Körper ebenfalls zu glühen begann. Ein schockiertes Keuchen entfuhr seinen Lippen, bevor er vollkommen von dem Licht verzehrt wurde. Und dann…

Es war als wären sie gefangen in ihrer Lust. Ihre Körper wurden vermischt, bei der Macht die durch ihre Körper ging und für einen Moment waren sie eins, und es war Ekstase.

Und dann trennte sich langsam ein dunkleres Grün vom Ganzen und spaltete die beiden Elternteile. Die dunkle Energie erstarrte zu einem Blitz und nahm die Form eines Säuglings an. Nur einen Moment später erneuerten sich die Eltern auf jeder Seite von ihm und waren total erschöpft vom Erschaffen eines neuen Lebens, welches sie nun zwischen sich hielten.

Das Baby, warm und geliebt, begann ebenfalls seine Augen zu schließen. Letztendlich hatte es schließlich mehr geleistet, als der Bemühung von Mama und Daddy geboren zu werden. Mit einem letzten Gähnen – in dessen Verlauf zwei winzige nadelspitze Zähnchen hervorblitzten – fiel das neue Summers Baby in den Schlaf, gemütlich eingewickelt in der Umarmung seiner Eltern…

Chapter Five – Planned, Albeit Idiotic, Parenthood

Buffy erwachte vom Gefühl eines Saugens an ihrer Brust. An beiden. Sie öffnete die Augen und sah das süßeste Baby der Welt - die nahrhafte Milch ihrer einen Brust trinken. Ein Gefühl der Ehrfrucht überkam sie, als sie sanft das perfekte kleine Geschöpf in ihren Armen hielt, mit den Fingern die Locken des hellen Haares ihrer Tochter streichelnd.

Ihre Tochter beendete das Trinken und sah mit großen blauen Augen zu ihrer Mutter auf. Buffy verliebte sich augenblicklich in sie. Gott, sie hatte die gleichen bezaubernden blauen Augen wie Spike. Und es war schwer sie durch den Babyspeck zu erkennen, aber Buffy erkannte die gleichen hohen scharfen Wangenknochen wie beim Vater. Jedoch die Nase und die Form des Gesichts hatte sie von Buffy. Und sie erkannte schließlich, dass das hübsche kleine Mädchen ihres war, eine winzigkleine Komposition von ihr und Spike. Gott, konnte etwas in der Welt perfekter sein?

„Wunderschön, nicht wahr?" Der raue britische Akzent drang durch das Fleisch ihrer anderen Brust, wo Spike’s Zunge immer noch die Weichheit ihres milchigen Hügels genoss.

„Sie ist wundervoll", erwiderte Buffy mit sanfter Stimme. Instinktiv wiegte sie das Baby an ihrer Brust und das kleine Madchen schnurrte sanft. Buffy kicherte. „Sie schnurrt!" sagte sie vor Entzücken.

Spike schnurrte ebenfalls. „Meine Mädchen" beschloss er, verließ Buffy’s Brust für einen Moment um den Arm seine Partnerin zu legen, damit sie in seiner Armbeuge liegen konnte. „Wie wollen wir sie nennen?", flüsterte er in Buffy’s Haar.

Buffy blinzelte. „Hast du irgendwelche Ideen?", fragte sie neugierig.

„Ich mochte schon immer Penelope…", begann er nachdenklich.

"Was ist das denn für ein Name?", erwiderte sie mit einem Augenrollen.

Er schmollte. „Fein. Hast du eine Idee?"

„Joan", sagte Buffy in Gedanken.

„Oh, komm schon, du kannst keine bezaubernde Person wie sie Joan nennen!", sagte er.

Buffy’s Mund verzog sich zu einem Schmollmund. „Als ob du einen Besseren hättest", konterte sie.

„Was ist mit Nancy?"

„Du wirst sie nicht nach einem drogenbetäubten Punk nennen!" weigerte sie sich vehement. „Wie würdest du unseren ersten Sohn nennen? Sid?"

„Besser als Joan" bestand er.

Buffy’s Augen wurden schmal. „Anne" schoss sie zurück.

Spike’s Augen weiteten sich für einen Augenblick. „Der Name meiner Mutter", gab er sanft zu.

Buffys Gesichtszüge entspannten sich. „Mein zweiter Vorname", fügte sie hinzu. „Nach meiner Großmutter…"

„Anne?", wiederholte Spike langsam. Seine schwarz lackierten Fingernägel wirkten deplaziert als er seiner Tochter übers Haar strich.

Anne kicherte.

„Anne ist es also", erwiderte Buffy mit einem Seufzen und lehnte sich in Spikes Armen zurück. Sein Daumen begann Kreise auf ihrem Arm zu malen.

„Ihr beide seid wunderschön", flüsterte Spike liebevoll und presste seine Lippen auf ihre Stirn.

Buffy seufzte und schloss ihre Augen. Diese Geste erinnerte sie irgendwie zu sehr an das zweite Mal, als sie zusammen waren. Sie hatten kein Wort über die drei Worte geäußert, die er in der Hitze der Leidenschaft gesagt hatte, aber jetzt...

„Du bist wirklich nervig, weißt du das?", begann sie und kuschelte sich noch mehr an ihn.

Seine Antwort war nur ein „Hm".

„Du bist anstößig und grob und ärgerlich und anstößig und…"

„Du hast ‚anstößig’ zweimal gesagt, pet", unterbrach er sie und wackelte mit der Zunge.

Sie rollte mit den Augen. „Siehst du, was ich meine?", fragte sie. „Du bist so nervend manchmal… aber du kannst auch sehr süß und zart sein…"

Spike’s Augen weiteten sich vor Schreck. „Ich bin nicht-!", begann er.

„… und ich denke, ich hab mich in dich verliebt", beendete Buffy, nicht im Geringsten durch seinen Protest abgeschreckt.

Spikes Kiefer schloss sich hörbar und er sah sie mit der bloßen Zuneigung an, die er bisher vor ihr versteckt hatte. „Ich liebe dich, Buffy" sagte der langsam, seine Stimme ungewöhnlich schwankend.

„Ich liebe dich auch, Spike", versicherte sie ihm und strich mit ihrer Hand über seine Wange.

Er runzelte die Stirn. „Warte ne Minute", begann er. „Hast du gesagt-?"

„Dass ich mich innerhalb von zwei Sekunden in dich verliebt habe", erwiderte sie, bevor ihre Stimme wieder sanft wurde. „Es war nicht schwer, Baby."

Er schluckte und kniff seine Augen vor Entzücken zusammen. „Sag es noch mal", bat er.

Sie lachte. „Ich liebe dich, Spike" wiederholte sie und gab ihm neckend einen Kuss auf die Nasenspitze.

„Meine Liebe…", schnurrte er wieder und fang leidenschaftlich ihre Lippen, als sie versuchte zu entkommen.

Sie stöhnte als seine geschickte Zunge sich in ihren Mund schob und sich wie in einem vertrackten Tanz um ihre schlängelte, als sich beide alle Zeit der Welt nahmen, um den Mund des anderen zu erkunden. Der Sauerstoff wurde langsam knapp, als sie von einem leisen Wimmern unterbrochen wurden.

Buffy zog sich sofort zurück und drehte sich zu ihrer Tochter, wiegte sie sanft und hob sie an ihre Brust. Allerdings beruhigte sich das Baby dadurch nicht.

„Hier", flüsterte Spike. „Lass mich es versuchen."

Trotz Anne’s Drängen, konnte sich Buffy nicht helfen und lächelte, als sie Spikes erstaunten Gesichtsausdruck sah, als sie ihm das erste Mal seine Tochter gab. Seine blauen Augen weiteten sich vor Erstaunen, als er den winzigen kleinen Körper gegen seine Brust hielt, umarmte sie mit einer Zärtlichkeit, von der sie nie geglaubt hätte, das er sie besaß.

Anne beruhigte sich nach ein paar Sekunden und Spike streichelte sanft ihren Rücken, als er sie gegen seinen Nacken wiegte. Wieder schnurrte das Baby und plötzlich biss sie in den Nacken ihres Vaters und durchbohrte seine Kehle mit ihren kleinen Fangzähnen.

„Woah!" rief Buffy überrascht, plötzlich dankbar, dass das Kind Spike’s Blut zu wollen schien und nicht in ihr sensibles Fleisch gebissen hatte, als sie getrunken hatte.

Spike gefror für eine Sekunde, bevor er seine Augen aufriss. „Hast du das gesehen?", flüsterte er ungläubig zu Buffy. „Mein kleines Mädchen ging direkt auf die Halsschlagader los!", sagte er entzückt. Anne zog ihre Fangzähne sofort zurück und Spike hielt sie stolz vor sich. „Wer ist Daddy’s kleines Mädchen?", gurrte er und küsste sie sanft auf die Stirn.

Anne antwortete mit einem Kichern darauf.

Buffy rollte nur mit ihren Augen. „Gott, du bist so gruselig", beschloss sie, lehnte sich nichtsdestotrotz gegen ihren Partner.

Er kicherte darauf. „Ich mag es auch, wenn Mummy mich beißt", konterte er mit einem Stoß seiner Hüften nach vorn.

„Direkt vor dem Baby?", fragte Buffy skeptisch. „Bist du pervers?"

„Ein bisschen", erwiderte er mit einem kleinen Knurren, das ihr einen Schauer über den Rücken laufen ließ.

Buffy keuchte, als sich seine Hand zwischen ihre Schenkel wagte und…

Klopf, klopf, klopf. „Ihr habt besser keinen Sex miteinander", rief Dawn durch die Tür. „Mum kommt hoch. Oh, und ihr seid besser auch angezogen. Zumindest soweit es körperlich möglich ist", fügte sie sarkastisch hinzu.

Buffy kletterte nach ihrem Schlaf-Shirt auf dem Stuhl, zog es sich über den Kopf, bevor sie sich mit bösem Blick zu Spike umdrehte. „Zieh dich an", sagte sie.

Mit einem unwilligen Augenrollen, zog er das Federbett soweit über seine nackten sexy Körper, bis nur noch ein bisschen seiner muskulösen Brust zu sehen war.

„Mehr anziehen", bestand Buffy, aber es war bereits zu spät.

„Buffy?" Joyce klopfte an die Tür. „Seid ihr beiden okay hier drin?"

Anne kreischte ein wenig, als ob sie die Stimme ihrer Großmutter wieder erkannt hatte.

Eine Pause. „War das ein Baby?", fragte Joyce ungläubig. „Ist es schon geboren?" Sie öffnete die Tür und ihre Augen weiteten sich, als die das erste Mal ihre Enkelin sah. „Oh wie süß!" rief sie, kam ins Zimmer und setzte sich auf das Bett.

Mit einem kleinen Lächeln gab Spike seine Tochter Joyce.

„Ein Mädchen?", fragte Joyce und hielt das Baby ganz nah.

„Wir haben sie Anne genannt", erwiderte Buffy und quetschte Spikes Hand, als sie sich neben ihn aufs Bett setzte. „Da war ein großes magisches Etwas letzte Nacht und dann… puff! War sie geboren." Sie gestikulierte demonstrierend mit den Händen.

„Kein neunmonatiges Warten? Keine Morgenübelkeit? Keine Stimmungsschwankungen, Fressattacken oder qualvolle Schmerzen?", platze Joyce skeptisch heraus.

Buffy schüttelte nur den Kopf und kuschelte sich in Spikes Armbeuge.

Joyce Augen wurden schmal. „Weißt du, dass jetzt jede Mutter in der Welt gerne mit dir tauschen würde", stichelte sie.

Spike kicherte. „Mein Mädchen hat einen Ausgleich gegen das ganze Jägerinnen-Dasein verdient, oder?" konterte er.

Joyce Gesichtsausdruck wurde dabei wieder weicher und Anne kicherte, als Joyce Finger leicht ihren Bauch kitzelten. „Sie hat deine Nase, Buffy", stellte sei mit großmütterlichem Stolz fest. „Und Spikes Augen…"

„Sie hat auch Spikes Reißzähne, also sei vorsichtig", warnte Buffy sie.

Joyce blinzelte überrascht. „Dieser kleine Engel hat Reißzähne?", gurrte sie sanft. Es war wirklich ein seltsamer Haushalt, wo eine solche Aussage nicht ungewöhnlich erschien.

„Ahem", hustete Spike bewusst laut mit einem finsterem Blick im Gesicht.

„Was?", wunderte sich Joyce, bevor sie mit den Augen rollte. „Nicht dieser ’Engel’", versicherte sie ihm. „Ich weiß sehr wohl, dass meine Enkelin ein kleiner Spike ist."

Buffy rollte ebenfalls mit den Augen und knabberte an Spikes Ohr. „Denk immer daran: Ich hab dich ausgewählt, nicht ihn", versicherte sie ihm liebevoll. "Ich wäre in LA, wenn nicht der Vampir den ich will" ein Biss in sein Ohrläppchen "genau" eine Drehung „hier wäre". Sie neigte seinen Kopf zu ihr und küsste ihn auf die Lippen.

Das besänftigte ihn und er schnurrte liebevoll an ihrem Hals.

Anne schnurrte ebenfalls und Joyce lachte überrascht auf. „Ist sie nicht ein Schatz?", seufzte sie, bereits vollkommen verliebt in das neue Mitglied ihrer Familie.

Dawn spähte durch die Tür. „Ist Spike nackt?", fragte sie hoffnungsvoll, bevor sich ihre Augen weiteten, als sie ihre neugeborene Nichte sah.

Spike zog daraufhin die Decke höher und seine Wangen erröteten. Sein Krümel war der einzige Mensch, der ihn zum Erröten bringen konnte und sie verpasste keine Gelegenheit dafür.

„Ist das…?", fragte Dawn verwundert.

„Komm und sieh dir Anne an", winkte Joyce sie heran.

Spike vergrub sich daraufhin vollkommen unter der Decke. Dieses ganze überschwängliche Zeug war nichts für ihn. Zumindest überzeugte er sich davon. Die eine Hälfte von ihm war stolz, dass jeder so verknallt in sein kleines Mädchen war. Hatte sie nach all dem nicht verdient, wie eine Prinzessin behandelt zu werden?

„Sie hat Reißzähne?!", rief Dawn überrascht. „Wow, ich will sie sehen!" Sie nahm Anne vorsichtig und baumelte mit ihrem Finger vor ihr, in der Hoffnung, dass sie ihren Halb-Dämon zeigen würde. „Hey, ich kann es kaum erwarten, Giles ausflippen zu sehen, wenn er das erfährt. Du hättest ihn sehen sollen, wie er letzte Nacht versucht hat, uns davon zu überzeugen euch zu trennen. Er sagte: ‚Wir können nicht sicher sein, dass Buffy das wirklich will.’ Und ich darauf: ‚Sind sie blind? Jeder weiß, dass sie total in Spike verliebt ist.’ Es war lustig wie rot sein Gesicht wurde, als sogar Xander zustimmte." Dawn kicherte. „Dann meinte er: ‚Wir müssen das ganze noch mal untersuchen!’, fügte sie mit einem schlimmen britischen Akzent hinzu.

„Dein Akzent ist grauenvoll, Krümel", sagte Spike, immer noch unter der Decke vergraben.

„Was hat ihn in einen Sechsjährigen verwandelt?", stichelte Dawn und sah den Körper unter der Decke mit einem Grinsen an.

„Wir haben seine dämonische Männlichkeit mit unserer Babysprache herausgefordert", sagte Buffy mit einem Kichern. Sie wühlte unter der Decke nach Spike, um ihn hervorzuholen. Ihre Augen weiteten sich, als sie einen Teil seiner Anatomie zu fassen bekam, den sie nicht beabsichtigt hatte…

Ein Glucksen und Knurren kam unter der Decke hervor.

Buffy’s Gesicht wechselte in ein tiefes Rot, ob vor Verlegenheit oder Erregung, war nicht mal sie sich sicher.

„Oh Liebes", schalt Joyce sie leicht. „Du siehst müde aus. Vielleicht sollten wir dich schlafen lassen."

„Eine exzellente Idee", erwiderte Spike, dessen Kopf unter der Decke hervorkam.

„Ich denke Anne sollte Anya heute auch noch gezeigt werden", kommentierte Dawn, die immer noch versuchte, die Reißzähne ihrer Nichte hervorzulocken. „Sie ist auf einem kompletten Shopping-Trip – Babytragetasche, Bettchen, Kleidung, du weißt schon. Sie sagt, du kannst ihr das ganze Geld zurückzahlen, das sie dafür ausgibt."

„Uh… danke", sagte Buffy stockend. „Ich denke…"

Dawn blinzelte verschwörerisch. „Ich denke, ich gehe mit Anya, während ihr beiden ‚schlaft’ und wir können genau alles für sie kaufen." Sie lehnte sich vor, um die Wange ihrer Schwester zu küssen. „Oh und greif du dir endlich den Typen mit dem süßen Hintern." Sie wuschelte durch Spikes Haare bevor sie das Schlafzimmer verließ.

Spikes Wangen erröteten und er vergrub sein Gesicht in Buffys Schulter.

„Ja, du solltest schlafen, Liebes", sagte Joyce, völlig unbewusst dessen, was sie wirklich planten. „Ihr beide." Sie umarmte Buffy schnell. „Ich hab dich lieb. Und dich…" Sie drehte sich zu Spike und umarmte ihn ebenfalls. „Danke für meine wundervolle Enkelin."

Unbeholfen entspannte sich Spike tätschelte ihren Rücken.

Joyce ging zur Tür, bevor sie sich zu Spike mit einem drohenden Blick wandte. „Und vergiss nicht: Dir bleiben nur noch drei Tage Zeit, meine Enkelin als Deine Tochter anzuerkennen", warnte sie. Sie machte eine schnippende Bewegung, schloss die Tür und ließ die beiden Liebenden allein.

„B-Buffy?", begann Spike unruhig. „Willst du-?"

„Du brauchst einen Ring", erinnerte sie ihn und kicherte leicht, als sie merkte wie erschrocken er von ihrer Mutter war. Er wusste nie, wann Joyce einen Scherz machte und wann sie es ernst meinte.

„Aber wenn ich einen habe, sagst du ja, richtig?", fragte er nervös.

„Ich muss meinen Lieblingsteil deiner Anatomie schützen", erwiderte sie und zog ihn zu sich herunter für einen Kuss.

Sein Mund verschlang ihren gierig, als er ihren Körper mit seinem bedeckte und zwischen ihre gespreizten Schenkel schlüpfte. „Denkst du, dass können wir allein bewältigen?", neckte er sie und rieb seine Erektion an ihrer Öffnung.

„Ich weiß nicht, warum dieser dumme Paarungstrieb dachte, dass wir am Anfang Hilfe bräuchten", erwiderte sie und zog ihn für einen weiteren Kuss herunter. Ihre Beine legten sich um seine Hüften und sie ließ ihn in sich hinein. Sie würden eine Menge Zeit haben – ihr ganzes Leben – für ein Vorspiel später. Aber jetzt wollte sie ihn aus freiem Willen tief in sich spüren…

Mit einem kraftvollen Stoß war er in ihr. Sie unterbrachen stöhnend ihren Kuss. Langsam, ihre Augen immer miteinander verbunden, begannen sie sich zu bewegen, schaukelten sanft, um ihr Spiel auszudehnen.

„Liebe dich", keuchte Buffy, umschlang ihre Finger mit seinen, als sie sich in einem altbekannten Rhythmus bewegten.

„Liebe dich", erwiderte er mit einem zitternden Keuchen und begann tiefer in sie zu stoßen.

„H-hör nie auf mich verrückt zu machen", sagte sie mit einem kleinen Lächeln, zog ihn eng zu sich herunter, als ob sie ihn verschlingen wollte.

„Niemals", schwor er mit einem breiten Grinsen. „Machen wir noch eins?" fragte er neugierig.

„Nicht jetzt", flüsterte sie gegen seinen Nacken. „Wir sollten noch ein paar Jahre warten."

Er schmollte. „Ein paar Jahre? Das ist ziemlich vage…"

„Yeah", erwiderte sie entschuldigend. „Aber ich liebe dich…"

„Dann werde ich dich jede Nacht lieben müssen", er betonte die beiden Worte mit tiefen Stößen. „um sicher zu gehen…"

Ein „Ja" war die einzige Antwort die Buffy erwidern konnte.

 

Ende