
Titel: Small Talk
Autor: Silentthunder
Inhalt: Spike hat eine kleine Überraschung für Buffy.
Altersfreigabe: keine!
Teile: 1
Beta: Lorias
Storypic: Silentthunder
Hauptcharakter(e): Buffy/Spike
Small Talk
Die Türglocke der Magic Box klingelte laut, als die Tür weit aufgestoßen wurde und die Jägerin mit einem genervten Gesichtsausdruck den blonden Vampir hinter sich herschleifte. Sie bugsierte ihn zum Tisch, zog ihm einen Stuhl heran und drückte ihn wortlos darauf.
Giles, der bisher die Auslagen in den Regalen kontrolliert hatte, ließ von seiner Arbeit ab und kam neugierig näher. „Gibt es etwas Besonderes?", fragte er und warf wissbegierige Blicke auf den Vampir, der scheinbar ins Leere starrte.
„So kann man das auch nennen", nörgelte Buffy und warf Spike giftige Blicke zu. „Ich habe gerade eine Menschenmasse vor ihm gerettet, oder umgekehrt. Oder wie auch immer!", schimpfte sie genervt und warf die Arme in die Luft.
„Er hat sie angegriffen?", rief Xander und sprang auf. „Funktioniert der Chip nicht mehr?" Sicherheitshalber ging er einige Meter zurück, doch Spike bewegte sich kaum und machte auch keine Anstalten, ihn sofort anzuspringen.
„Sprechen Sie ihn an", forderte die Jägerin ihren Wächter auf.
„Ich soll was?", fragte dieser irritiert und polierte seine Brille.
„Ihn ansprechen", sagte Buffy und seufzte laut. „Fragen Sie ihn einfach irgendwas. Er reagiert gewöhnlich erst, wenn er angesprochen wird, aber dann…ohne Ende."
„Ähm…Hallo Spike", sagte der Wächter vorsichtig.
Sofort wandte sich der Vampir um, stand auf und lächelte. Er ging die wenigen Schritte auf Giles zu, streckte ihm eine Hand entgegen und schüttelte die des Wächters ausgiebig. „Einen wunderschönen guten Abend, Sir. Wie ich sehe, läuft Ihr Geschäft prächtig", sagte Spike überaus freundlich. „Ich freue mich sehr, Sie zu sehen, Sir."
„Ich mich auch", erwiderte der Wächter perplex, nahm dann seine Brille wieder ab und wandte sich seiner Jägerin zu. „Was ist mit ihm?", flüsterte er ihr zu.
„Ich habe keine Ahnung. Ich habe ihn in einem Cafe entdeckt, wo er mit seiner übermäßigen Freundlichkeit eine Menge Ärger herausgefordert hat. Die Leute da fühlte sich wohl eher verar… belästigt", berichtigte sie sich schnell. „Einigen Männern hat es wohl nicht gefallen, wie nett er zu den anwesenden Frauen war."
Xander kam interessiert näher und stellte sich vor den Vampir. Spike reagierte sofort. „Hey Xander, alter Kumpel", rief er freudig und klatschte dem Dunkelhaarigen seine Hand auf die Schulter. „Nettes Hemd, das du da anhast. Steht dir wirklich ausgezeichnet."
„Er ist völlig durchgeknallt, oder?", fragte Xander und fuchtelte mit der Hand vor den Augen des Vampirs herum.
„Oh, das ist aber nett. Ich habe die Fliege gar nicht bemerkt. Sehr nett, dass du sie verjagst", sagte der blonde Vampir und nickte dankbar. „Die Fliegen dieses Jahr sind wirklich lästig."
„Spike", sagte Buffy. „Setz dich einfach wieder an den Tisch, okay?"
„Aber sicher, Liebes. Für dich tu ich doch alles." Nach wie vor zierte ein liebenswürdiges Lächeln sein Gesicht und er ging zurück zum Tisch. „Entschuldigung. Darf ich mir einen Donut nehmen?"
„Ja, sicher. Lass ihn dir schmecken." Buffy sah ihren Wächter an und seufzte. „Wenn er normal ist, benimmt er sich schon merkwürdig. Aber das hier… Ich weiß nicht, was mit ihm ist. Ich habe schon alles versucht. Ich habe ihm sogar einen Schlag verpasst…und was für einen! Er hat sich bedankt!" Sie warf die Hände in die Luft. „Er hat sich dafür bedankt. Ich kann es nicht glauben."
„Mir gefällt er so besser", grinste Xander und hob sofort abwehrend die Hände, als der Wächter ihn mit einem abschätzigen Blick betrachtete. „Ist nur meine Meinung", grinste er dann.
„Was hat er gemacht?", wandte Giles sich Buffy zu. „Habt ihr gestern auf der Streife irgendwas Ungewöhnliches erlebt?"
„Nein. Gar nichts. Wir sind nur ein paar Frischlingen begegnet, aber die waren nach fünf Minuten Geschichte." Sie zuckte mit den Schultern. „Danach bin ich nach Hause gegangen. Ich habe keinen blassen Schimmer, wo er danach noch war."
Wieder klingelte die Türglocke der Magic Box und Willow, Tara und Anya kamen plaudernd hinein. Sofort sprang Spike auf, eilte auf die Drei zu und gab einer nach der anderen einen formvollendeten Handkuss. „Je später der Abend, desto schöner die Gäste", flirtete er drauflos. „Willow, hast du eine neue Frisur? Das steht dir wirklich außergewöhnlich gut. Und Tara strahlt heute geradezu. Wunderschön! Anya, meine Liebe. Darf ich dir die schweren Pizzaschachteln abnehmen?"
„Spike", rief Buffy und wartete, bis er sie ansah. „Wärst du so nett, uns etwas zu trinken zu besorgen?" Sie musste ihn loswerden. Und zwar dringend. Wenn er neben ihr stand und sich so nett und freundlich verhielt, konnte sie nicht mit ihrem Wächter über ihn sprechen.
„Aber selbstverständlich, Liebes", antwortete er lächelnd. „Bis gleich." Er nickte allen Anwesenden zu und verschwand aus der Tür.
„Was war das?", fragte Willow verblüfft.
„Eine mittlere Katastrophe", erwiderte Buffy. „Ich hoffe, die Verkäuferin kommt mit seiner… Art zurecht", murmelte sie dann.
„Das gefällt mir gar nicht mehr so gut", murmelte Xander und ließ seine Freundin nicht mehr aus den Augen.
Sie starrte dem Vampir grinsend hinterher und sah dann auf ihre Hand. „Es ist
lange her, dass ein Mann das getan hat", sagte sie dann selbstzufrieden. „Er
weiß wirklich, was sich gehört."
„Hast du seinen Blicke gesehen?", erkundigte Xander sich bei Buffy, ließ seine
Freundin aber keine Sekunde aus den Augen. „Da kommt der niedlichste Welpe nicht
mit." Er nickte kurz und wandte sich dann endgültig seiner Geliebten zu. „An,
kann ich dich mal sprechen?", fragte Xander, nahm ihre Hand und zog sie in eine
ruhige Ecke. „Alleine!"
„Ja, das habe ich durchaus gemerkt", murmelte die Jägerin fast unhörbar. ‚Und das ist gar nicht gut. Überhaupt nicht gut. Wenn er mich noch einmal so ansiehst dann dann…’
„Könnte mich bitte einmal jemand aufklären", sagte Willow, zog ihre Jacke aus und hängte sie über eine Stuhllehne.
Buffy seufzte wieder, setzte sich dann an den Tisch und wartete darauf, dass die anderen es ihr nachtaten. Sie erklärte dass Wenige, was sie bereits wusste und sah Tara lächeln.
„Na ja", sagte die blonde Hexe, die sich durch den Blick der Jägerin
angesprochen fühlte. „Er ist freundlich. Vielleicht zu freundlich. Aber das
gefällt mir besser, als wenn er mordend durch Sunnydale ziehen würde."
„Da hast du wohl Recht", meinte Willow und nickte ihr zu. „Aber wir müssen
herausfinden, was ihn so freundlich gemacht hat. Möglicherweise ist es
ansteckend und wir sind bald genauso." Sie öffnete eine der mitgebrachten
Pizzaschachteln und nahm sich ein Stück heraus.
„Nur das nicht", brummte Buffy missmutig und tat es der Hexe nach. Sie hatte Hunger und noch nichts weiter als einen Apfel im Magen. „Ich kann wohl keinen Vampir pfählen, der mir vorher die Hand geküsst und mich mit Komplimenten überschüttet hat."
„Das stimmt allerdings", schmunzelte Giles. „Aber dazu brauchen wir Spikes Hilfe. Wir müssen wissen, mit wem er gestern Nacht noch zusammengetroffen ist."
„Oder mit was", fügte Willow hinzu und runzelte die Stirn. „Ob es eine gute Idee war, ihn in dem Zustand nach draußen zu schicken?" Sie blickte Tara an, schwenkte ihr Pizzastück, doch die Blonde lehnte dankend ab.
„Wenn er in fünf Minuten nicht zurück ist, gehe ich hinterher", murmelte Buffy leise.
Lange warten brauchten sie nicht. Keine drei Minuten später war der blonde Vampir wieder da und balancierte drei schwere Packpapiertüten herein. „Ich wusste nicht genau, was ihr mögt. Deshalb habe ich von allem etwas mitgebracht", erklärte er fröhlich und packte die verschiedenen Flaschen aus. „Für dich habe ich eine Diätcola mitgebracht", lächelte er Buffy zu. „Ich weiß ja, dass du die magst."
„Danke schön", murmelte Buffy und ließ die Schultern hängen. Giles stupste sie von hinten an und sie räusperte sich. „Spike. Sag mal. Wo bist du gestern noch gewesen, nachdem ich gegangen war?"
„Ich war noch bei Willy", erklärte Spike. Er öffnete die Colaflasche, goss ein Glas ein und überreichte es der Jägerin. „Sonst war ich nirgends."
„Hast du noch jemand getroffen?", bohrte sie weiter.
„Ein paar nette Dämonen", erwiderte er. „Kann ich sonst noch etwas für dich tun?"
‚Ja’, fauchte die Jägerin in Gedanken. ‚Pack dein verdammtes Lächeln ein, oder ich schlag es dir aus deinem Gesicht!’ Buffy riss sich zusammen. „Nette Dämonen?", hakte sie nach. „Was war denn so nett an denen?"
„Wir haben uns ein wenig unterhalten und dann waren sie so lieb, mir den Rücken zu kratzen. Ich hatte da so eine winzige Stelle, die hat mich den ganzen Tag schon gekitzelt", erklärte er lächelnd und deutete mit dem Daumen auf seine Rückseite.
„Sie haben dir den Rücken gekratzt?", wiederholte Willow ungläubig.
„Ja. Das war wirklich außergewöhnlich leibenswürdig. Kann ich dir auch etwas Gutes tun?", fragte er dann die rothaarige Hexe, die stumm mit dem Kopf schüttelte.
„Ich möchte deinen Rücken sehen", sagte Buffy, legte das Stück Pizza aus der Hand und stand auf. Ihr war ein Gedanke durch den Kopf geschossen und sie wollte überprüfen, ob sie mit ihrer Annahme Recht hatte.
„Sicher, Liebes. Aber sollten wir das nicht lieber woanders machen?", fragte
Spike und sein Lächeln war beinahe verschmitzt.
„Ich will deinen Rücken sehen", zischte Buffy. „Ich habe nicht gesagt, dass ich
dir auch meinen zeige!"
„Sehr bedauerlich", erwiderte Spike und schmunzelte leise. „Dabei ist er
wirklich hübsch anzusehen."
Tara lachte leise und Willow schlug sich die Hand vor den Mund, um nicht laut loszulachen.
„Haben wir was verpasst?", fragte Xander, der mit Anya zurück an den Tisch kam.
„Ja", feixte die Rothaarige. „Buffy weigert sich, Spike ihren Rücken zu
zeigen."
„Hä?", machte Xander, doch Willow winkte ab.
„Vergiss es einfach", sagte sie und bot den Beiden etwas zu Essen an.
„Vielleicht solltest du wirklich mit ihm in den Trainingsraum gehen", flüsterte der Wächter dicht an Buffys Ohr.
„Ganz sicher nicht", fuhr Buffy hoch. „Ich geh mit ihm nirgendwo hin.
Zumindest nicht alleine."
„Warum?", hakte Anya nach. „Hast du Angst, dass seine Freundlichkeit zu weit
geht?"
„So in etwa", brummte Buffy und wandte sich wieder dem Vampir zu, der jetzt alle
Anwesenden mit Getränken versorgt hatte. „Wärst du dann so nett, mir deinen
Rücken zu zeigen?"
„Mir ist das zwar etwas peinlich, aber wenn du das unbedingt möchtest", sagte Spike leise. Er zog seinen Ledermantel aus, hängte ihn sorgfältig über die Stuhllehne und zog dann das T-Shirt über seinen Kopf.
„Ach du Scheiße", zischte Buffy sofort und sprang auf. Der Rücken des Vampirs war eine einzige klaffende Wunde. Er hatte jede Menge tiefe Schnitte davongetragen und einige davon gingen bis auf die Knochen, die weiß durchschimmerten. „Willow, Tara, wir müssen die Wunden sofort versorgen. Verdammt, Spike", schimpfte sie dann. „Warum hast du nichts davon gesagt?"
„Ich wollte dich nicht beunruhigen, Liebes", murmelte er verlegen.
„Ich brauche hier mehr Licht", sagte Buffy, nahm die Taschenlampe in Empfang, die der Wächter vorausschauenderweise schon geholt hatte und strahlte dann die Verletzungen an. „Sehen Sie das?", fragte sie Giles, der zustimmend nickte. „Da steckt noch irgendwas drin."
„Hier", murmelte Willow und überreichte ihr eine Pinzette. Die beiden Hexen hatten einen Verbandskasten geholt, hatten die Pizzaschachteln beiseite geschoben und packten jetzt den Inhalt auf den Tisch.
„Damit kann ich nichts anfangen", erwiderte Buffy und gab sie an Giles weiter. „Das Ding ist zu groß. Ich werde es so herausziehen müssen." Sie presste die Lippen aufeinander, machte spitze Finger und packte zu. „Das wird jetzt wohl wehtun", flüsterte sie leise.
„Du kannst mir gar nicht wehtun, Liebes", erwiderte Spike leise.
Buffy seufzte innerlich, atmete heftig ein und riss den Fremdkörper aus der Wunde. Spike sagte kein Wort. Er zuckte nur ein kleines Bisschen zusammen und Buffy nickte Willow und Tara zu, die sich sofort mit dem Verbinden der Wunden beschäftigten. „Was ist das?", wandte sie sich an Giles. Sie hielt das seltsame Ding in der offenen Hand und leuchtete es mit der Taschenlampe an.
„Meiner Meinung nach das Stück einer Klaue", vermutete der Wächter. „Das würde zumindest einiges erklären." Er nickte bedächtig.
„Und was würde es erklären?", fragte Xander, der sich bisher im Hintergrund aufgehalten hatte.
„Nun", murmelte der Wächter und nahm Buffy den kleinen Gegenstand vorsichtig ab. „Wie ihr wisst, gibt es eine Menge Dämonen, die Neurotoxine zur Verteidigung benutzen. Für gewöhnlich verschwinden die hervorgerufenen Symptome schnell wieder, aber einige Arten haben bestimmte Nervengifte entwickelt, die…"
„Das war das Problem?", unterbrach Buffy, bevor der Wächter sich in einem langen Vortrag verstricken konnte. „Einfaches Nervengift hat ihn zum liebenswürdigsten Wesen der Welt mutieren lassen?"
„Nun ja", sagte Giles pikiert. „Einfach würde ich das nicht unbedingt nennen.
Aber da das Stück Kralle hat durchgehend weiter Gift abgegeben und ich würde mal
schätzen, dass das für seine…ähm Veränderung zuständig war."
„Also wird er jetzt wieder normal?", hakte Buffy nach.
„Meiner Meinung nach schon", erwiderte Giles und nickte. „Sobald sein Körper das Gift abgebaut hat, sollte er wieder ganz der Alte sein."
„Das wird auch höchste Zeit", brummte Xander. Anya hatte sich dicht neben den Vampir gesetzt und unterhielt sich im Flüsterton mit ihm, während die beiden Hexen die letzten Pflaster über die Wunden klebten. „Normal gefällt er mir besser."
„Und was machen wir jetzt mit ihm?", fragte Buffy und runzelte die Stirn.
„Am besten wäre es, wenn du ihn einfach in seine Gruft bringst", meinte der Wächter und kratzte sich das Kinn. „Er sollte schlafen und sich ausruhen."
„Okay", murmelte Buffy. „Spike", sagte sie dann lauter. „Ich bringe dich nach Hause. Giles meint, es wäre gut, wenn du dich ausruhst."
„Okay, Liebes", erwiderte der Vampir sofort und stand auf. Er bedankte sich herzlichst bei Willow und Tara, zog sein Shirt wieder an und nahm seinen Mantel in die Hand. „Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Abend", sagte er und nickte in die Runde. „Es war, wie immer, eine wahre Freude, bei euch zu sein."
Er bot Buffy seinen Arm an und sie hakte sich seufzend bei ihm ein. „Bis später", murmelte sie leise, holte sich dann noch schnell ein Stück Pizza und ließ sich dann von dem Vampir nach draußen führen.
Ohne irgendwelche Zwischenfälle gelangten sie fünfzehn Minuten später bei Spikes Gruft an und der Vampir blieb lächelnd stehen.
„Kommst du vielleicht noch auf einen Drink mit herein?", fragte er mit einem Augenaufschlag und lächelte dann schüchtern.
„Nein, danke", erwiderte Buffy und schüttelte vehement den Kopf. Seine Freundlichkeit ging ihr auf die Nerven, aber es wurde auch langsam gefährlich. Wenn seine blauen Augen sie noch einmal so anschauen würden…
„Aber ich möchte jetzt nur ungern alleine sein", gestand er und senkte die Lider. „Slayer, komm schon. Nur für ein paar Minuten."
„Ha ha!", erwiderte Buffy, grinste spöttisch und trat ihm heftig gegen das Schienbein. „Veralbern kann ich mich alleine."
„Was hat mich verraten?", fragte der Vampir und legte das übliche fiese Grinsen auf.
„Das Wort Slayer", lachte Buffy, da er gar nicht erst versuchte, sich weiterhin zu verstellen. „Dir geht es also wieder gut." Es war keine Frage, sondern einen Festhellung.
„Nicht wirklich", erwiderte er. „Mein verdammter Rücken brennt wie die Hölle und wenn ich noch einmal lächeln muss, gefriert mein Gesicht. Wenn ich diese verfluchten Dämonen erwische, dann reiß ich ihnen die bescheuerten Köpfe ab!"
„Das machen wir dann morgen", erwiderte Buffy und lächelte dann hinterhältig. „Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Abend und es war wie immer, eine wahre Freude, mit dir zusammen zu sein". Sie grinste, hob zum Abschied die Hand und verschwand in der Dunkelheit des Friedhofs.
Ende