
Titel: Deadly Boredom
Autor: Silentthunder
Inhalt: Spike hat furchtbare Langeweile und versucht etwas dagegen zu
unternehmen…
Altersfreigabe: keine
Teile: 1
Beta: Lorias
Storypic: Silentthunder
Hauptcharakter(e): Buffy/Spike
Deadly Boredom
Langeweile. Reine, pure Langeweile hatte ihn am helllichten Tag in das Einkaufszentrum getrieben. Jetzt stand er hier. Scheinbar lässig an die Wand gelehnt und rauchte eine Zigarette. Aber der Schein trog. Er war nervös, aufgekratzt. Viel zu viel ungenutzte Energie in seinem Körper. Energie, die er unbedingt abbauen musste.
Ein letzter Zug am Stummel der Zigarette und er warf die Kippe auf den Boden. Spike trat bedeutend heftiger darauf als nötig, um die Glut zu löschen. Aber er musste etwas tun. Irgendetwas. Egal was!
Seit Tagen herrschte absolute Ruhe am Höllenschlund. Keine widerwärtigen Dämonen, die versuchten, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Keine Zauberer, Zombies oder Hexenmeister, die sich auf irgendeine Art und Weise bemerkbar machten. Gar nichts! Selbst die wenigen Vampire in Sunnydale verhielten sich ausgesprochen ruhig, um ja keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Seit Tagen, oder waren es schon Wochen, hatte Spike nichts anderes zu tun gehabt, als fernzusehen. Aber nicht einmal seine Lieblingsserien waren noch in der Lage, ihn abzulenken.
Noch immer stand er hier. Im Flur des Einkaufszentrums. Er hatte sich einen der weniger gut besuchten Gänge ausgesucht, um den Menschen, die bescheuert genug waren, in seine Nähe zu kommen, das sauer ersparte Geld abzuknöpfen.
Seitdem diese Möchtegernsoldaten der Initiative ihm diesen Chip in den Schädel eingepflanzt hatten, war es das Einzige, was er noch konnte. Menschen erschrecken. Aber niemand kam. Kein Mensch in Sicht. Weit und breit nicht!
„Und das alles, wegen diesem bescheuerten Elektronik-Fachmarkt. Als wenn man da tatsächlich irgendetwas gewinnen würde", meckerte er vor sich hin. „Gut, wenn sie nicht zu mir kommen, dann gehe ich eben zu ihnen!"
Lässig, mit weit ausholenden Schritten, ging er durch den langen Flur, durchquerte einen zweiten und fand sich Augenblicke später mitten im Einkaufswunderland wieder.
Wahre Menschenmassen drängten die Rolltreppen hinauf, um in dem neu eröffneten
Geschäft nach Schnäppchen und günstigen Angeboten zu suchen, die die Werbung für
den Laden versprach.
Bevor er sich versah, hatte die Menge ihn mitgerissen und er stand vor dem Drehkreuz, das ihn endgültig ins Ladeninnere befördern würde. Spike tat einen Schritt, geschoben von den Menschen, die in den Markt drängten, und hörte postwendend eine schrille Sirene.
Buntes Konfetti und Luftballons regneten auf ihn herunter und er hatte alle Mühe, den Dämon unter Kontrolle zu halten, der bei dem Schreck mit Macht in den Vordergrund drängte.
Ein pickeliger Jüngling, dessen Namensschild ihn als Marktleiter auswies, schüttelte ihm die Hände und gratulierte ihm aufgeregt.
„Herzlichen Glückwunsch, Sir. Sie sind der fünfhundertste Besucher an diesem Tag und somit Gewinner einen funkelnagelneuen Waschmaschine!"
Spike konnte es nicht glauben. Das konnte jetzt nicht wahr sein. Das durfte einfach nicht wahr sein! Er kannte Sirenen, die losgingen, wenn er in der Nähe war. Aber so etwas! Eine Waschmaschine? Oh nein!
Abwartend blickte er Burschen an, ganz so, als wartete er auf die Aussage, alles wäre nur ein schlechter Scherz gewesen. Aber diese Aussage kam nicht. Stattdessen war er plötzlich umringt von Fotografen und ein wahres Blitzlichtgewitter brach los.
„Herzlichen Glückwunsch", rief eine dralle Blondine und hielt ihm ein kleines Aufnahmegerät unter die Nase. „Wie fühlt man sich, wenn man gerade den Superpreis gewonnen hat?"
Spike konnte es einfach nicht glauben. Sprachlos starrte er die Reporterin an und schüttelte kaum merklich den Kopf. Er suchte nach einem Ausweg, aber er kam nicht von der Stelle. Er war umringt von dämlich grinsenden Menschen, und alle blickten ihn erwartungsvoll an.
„Dem jungen Mann hat es vor Freude glatt die Sprache verschlagen", lächelte die Reporterin, drehte sich dann ihrem Begleiter zu und dirigierte ihn durch die Menschenmasse. „Mach noch ein paar Aufnahmen von da vorne, Joe."
„Nun machen Sie dem jungen Mann doch mal Platz", rief der jugendliche Marktleiter dem vorwärts drängelnden Publikum zu. „Er kann ja kaum atmen."
Die Menge teilte sich ein wenig und für einen kurzen Augenblick dachte Spike an Flucht. Er verwarf den Gedanken allerdings sehr schnell wieder. Mittlerweile gab es jede Menge Fotos von ihm und wenn er jetzt verschwinden würde, wäre er mit absoluter Sicherheit morgen der Leitartikel in der Zeitung.
Er konnte den Artikel vor sich sehen. Junger Mann flüchtet aus dem Einkaufszentrum. War die Überraschung zu viel für ihn? Dazu würden sie wahrscheinlich das dämlichste Foto aussuchen, das sie von ihm finden konnten. Und diese Art der Aufmerksamkeit konnte er nun wirklich nicht gebrauchen.
‚Verfluchte Hölle’, schimpfte er lautlos und schob sich langsam in Richtung der Blondine. ‚Was war das schön, als mir noch langweilig war!’ Jetzt musste er dadurch, egal, was auch immer passieren würde.
Die Reporterin strahlte ihn an, griff seine Hand und zog ihn das letzte fehlende Stück auf sich zu. „Sie sind aber sehr aufgeregt", erklärte sie und klimperte mit den Wimpern. „Ihre Hände sind ja eiskalt."
Spike brummte ein paar undeutliche Worte und ließ sich von ihr und dem Knaben, der hier den Oberboss mimte, in Richtung der Büroräume führen.
Er warf einen letzten kläglichen Blick zum Ausgang und sah, zu seinem absoluten Entsetzen, Buffy und Dawn da stehen. Dawn winkte ihm aufgeregt zu und die Jägerin konnte sich ein Lachen kaum verkneifen. Sie grinste über beide Ohren und hielt sich krampfhaft die Hand vor den Mund, um nicht schallend loszulachen.
‚Verfluchte Hölle, das auch noch. Und nie ein Loch zum Versinken da, wenn man dringend eins brauchen könnte.’ Aber sein Verstand arbeitete blitzschnell und er reagierte, ohne weiter darüber nachzudenken.
„Einen Moment", wandte Spike sich an den Geschäftsführer und überlegte kurz, ob er schon alt genug zum Autofahren sei. „Meine Verlobte steht da drüben. Wenn niemand etwas dagegen hat, würde ich sie gerne mitnehmen."
„Aber selbstverständlich", erwiderte die Zeitungstante sofort und teilte ihrem Fotografen durch Handbewegungen mit, er solle sofort ein paar Aufnahmen von dem Paar machen.
Grinsend ging Spike durch den Kassenbereich, beugte sich zu Dawn und drückte ihr einen fünfzig Dollar Schein in die Hand. „Kauf dir was Schönes, Krümel. Ich werde mir solange mal deine Schwester ausleihen."
Dawn lachte verwegen, grinste ihn kurz an und drängte durch die Menschenmenge zum Ausgang.
„Was soll das jetzt?", nörgelte Buffy sofort und blickte ihrer kleinen Schwester hinterher.
„Da du ja jetzt beschäftigt bist, war es mir ein Vergnügen, auch eine Beschäftigung für sie zu finden", grinste Spike diabolisch.
„Was soll das?", fragte Buffy aufgebracht und hielt sich die Hände über die Augen, um dem Blitzlicht des Fotografen zu entkommen, das plötzlich losbrach.
„Du, als meine Verlobte, solltest doch dabei sein, wenn ich etwas gewinne", flüsterte Spike leise, so dass nur Buffy ihn verstehen konnte.
„Deine… Deine was?" Verdattert sah sie ihn an, doch dann zogen sich ihre Augenbrauen gefährlich böse zusammen. „Das hast du jetzt nicht gemacht?"
„Doch, hab ich", erklärte Spike fies grinsend. „Also komm. Ich will meine neue Waschmaschine begutachten."
„Ich werde nicht mitgehen", zischte Buffy ihm zu und stampfte mit dem Fuß wütend auf. „Mach, was du willst, aber mach es alleine."
„Zu spät, Luv. Entweder du kommst mit, oder ich erzähle der Reporterin, dass meine Verlobte mich gerade verlassen hat. Das wird mit Sicherheit ein schöner Artikel. Waschmaschinengewinner am glücklichsten Tag seines Lebens von seiner Freundin verlassen. Und Fotos haben sie ja genügend von dir!"
„Das wirst du mir büßen", zischte die Jägerin und ihre Augen funkelten böse. „Oh ja, das wirst du mir büßen."
„Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft du mir das nun schon gesagt hast", erwiderte Spike gelassen und zuckte mit den Schultern.
„Kommen Sie Beide dann bitte", hörten sie die ungeduldige Stimme des Knaben, der hier den Chef spielte.
„Aber natürlich", rief Spike. „So etwas werden wir uns doch wohl nicht entgehen lassen." Er griff nach Buffys Hand und zog sie wortlos hinter sich her. „Sie ist ein bisschen schüchtern", erklärte er der drallen Blondine, die ihn fragend ansah.
„Oh, ich verstehe", antwortete diese lächelnd und hielt Buffy sofort das Aufnahmegerät unter die Nase. „Sie müssen unglaublich stolz auf ihren Verlobten sein, immerhin hat er den Hauptgewinn abgesahnt."
„Oh ja… Wirklich… Ganz toll", stammelte Buffy und lief rot an. ‚Ich weiß noch nicht wie, aber… Ich bringe ihn um. Das ist das Einfachste! Aber viel zu schnell und schmerzlos.’
„Wollen Sie sich das Gerät einmal ansehen?", fragte der Marktleiter und deutete durch das Geschäft.
Buffy folgte seiner Hand mit den Augen und wäre am liebsten sofort im Erdboden versunken. Mrs. Kringle, die Nachbarin von schräg gegenüber, lächelte ihr freundlich zu und nicht weit entfernt standen einige Leute, die sie vom College her kannte. ‚Schlimmer kann es kaum werden!’
„Die Idee ist eigentlich gut", warf der Fotograf ein, der bisher stumm gewesen war.
Spike konnte nur noch grinsen. Ihm war alles egal. Es war ihm egal, wer ihn sah. Er war hier nicht alleine, er hatte die Jägerin an seiner Seite, ob sie wollte oder nicht. Und geteiltes Leid war bekanntlich halbes Leid.
„Was meinst du, Schatz? Sollen wir ein paar Aufnahmen vor unserer schönen neuen Wachmaschine machen?" Der Blick, den sie ihm zuwarf, ließ ihn einen Schritt zurück treten. Er hatte sie schon oft böse, richtig böse, gesehen. Aber dieses Mal konnte er die Blitze, die aus ihren Augen schossen, geradezu spüren.
„Nur, wenn es unbedingt sein muss. Ehrlich gesagt, fühle ich mich nach all der Aufregung nicht besonders. Ich würde mich furchtbar gerne hinsetzen", erwiderte Buffy mit Leidensmiene und seufzte schwer.
„Oh", rief die Journalistin. „Passender hätte es nicht kommen können. Wann ist es denn soweit?"
„Wann ist was soweit?", fragte Buffy überrascht.
Spike hatte alle Mühe, nicht sofort vor Lachen zusammenzubrechen. „Ende Juli", erwiderte er und biss sich auf die Lippen. Angestrengt versuchte er seine Gesichtsmimik unter Kontrolle zu bringen, was noch schwerer wurde, als Buffy endlich begriff, um was es ging.
„Oh wie wunderbar", erwiderte die blonde Reporterin und hüpfte aufgeregt auf und ab. „Das wird ein wunderbarer Artikel. Ich garantiere, er wird auf der ersten Seite stehen."
„Ganz toll", erwiderte Buffy und versuchte ihrer Stimme ein wenig Begeisterung anzuhängen, aber es misslang gründlich.
„Ich glaube, es wäre besser, die junge Dame setzt sich ein wenig hin", erklärte der junge Geschäftsführer, hakte sie kurzerhand unter und führte sie in sein Büro.
Spike trottete hinterher, stets bemüht, sich nichts anmerken zu lassen. ‚Egal, grinste er im Stillen. ‚Dann werde ich jetzt eben Vater. Und was in der Zeitung steht, stimmt bekanntlich immer. Die nächsten Wochen werden lustig, aber nicht unbedingt für mich.’
Er drückte sich an dem Fotografen vorbei in das kleine Büro und sah Buffy mit Trauermiene auf einem Drehstuhl sitzen. Der Jüngling stellte gerade ein Glas Wasser vor sie auf seinen Schreibtisch und setzte sich selbst auf seinen Stuhl. Die Journalistin kniete vor der Jägerin und bestürmte sie mit Fragen.
Erleichtert stellte Spike fest, dass er praktisch aus der Sache raus war. Er hätte sich jetzt in Luft auflösen können, es würde nicht auffallen. Eine schwangere Frau war bedeutend wichtiger.
Aber plötzlich regte sich so was wie sein schlechtes Gewissen. Buffy war von ihm in die Sache rein gezogen worden. Eigentlich sollte es ihn nicht interessieren, aber er konnte ihren glasigen Blick nicht übersehen. Nach dem Artikel in der Zeitung, hätte sie noch genug auszuhalten, also würde er das hier jetzt beenden. Zumindest so schnell, wie es ging.
„Wie Sie bestimmt gesehen haben, geht es meiner Verlobten nicht unbedingt gut. Wenn Sie nichts dagegen haben, würde ich die ganze Angelegenheit ein wenig beschleunigen." Spike blickte fragend von einem zum anderen und sah alle bestätigend nicken.
Buffy, überrascht, dass ausgerechnet Spike ihr zur Hilfe kam, sah ihn abschätzend an und wartete scheinbar gespannt auf das, was noch kommen würde. Perplex stellte sie wenig später fest, dass nichts mehr kam und sie fragte sich, wo der Haken war. Das war Spike. Es gab immer einen Haken!
„Sicher", erwiderte der Picklige und nickte zustimmend. „Ich brauche nur noch Ihre Adresse und Ihren Namen, dann werde ich das Gerät morgen zu Ihnen bringen lassen."
„William Summers", erklärte Spike gedehnt. „Revello Drive 1630."
„Wunderbar, dann wäre alles erledigt, sobald Sie mir dieses Formular unterschrieben haben", meinte der Marktleiter und lächelte gekünstelt.
„Und wir Beide werden Sie auf dem Weg nach draußen begleiten", meinte die dralle Blondine und klopfte ihrem Partner auf die Schulter. „Dann können wir vor dem Gebäude noch ein paar Aufnahmen in der Sonne machen."
„Oh ja, gerne", rief Buffy, grinste Spike diabolisch an und vergaß völlig, die schwache Schwangere zu spielen.
„Nein, wirklich nicht. Heute nicht mehr. Es wird Zeit für uns Beide", erklärte Spike mit zusammengekniffenen Augen. „Außerdem glaube ich, dass Sie genügend Fotos von uns gemacht haben."
Ein wenig enttäuscht zuckte die Journalistin mit den Schultern und nickte dann. „Dann bleibt mir nur noch eins. Ich wünsche Ihnen alles Gute, Gesundheit und ganz viel Glück, dass es eine leichte Geburt wird."
Buffy nickte wortlos, griff nach Spikes Arm und hakte sich unter. „Danke schön", erwiderte sie so kraftlos wie möglich und zog Spike zum Personalausgang.
„Ja, danke", meinte Spike und nickte freundlich. „Das war wirklich ein ganz außergewöhnlicher Tag."
So kraftlos sie auch gesprochen hatte, so kraftvoll zerrte sie ihn jetzt durch die leeren Flure. Sekunden später landete er mit dem Rücken an einer kalten Wand und blickte in die Funken sprühenden Augen der Jägerin.
„Bevor du zuschlägst", grinste Spike. „Denk daran, dass ich dir gerade eine nagelneue Waschmaschine besorgt habe."
„Scheiß einen auf die Waschmaschine", fauchte Buffy und verpasste ihm einen Schwinger unter das Kinn, der ihn mehrere Meter weit den Flur herunter beförderte. „Deine Verlobte?", schrie sie und schlug erneut zu. „Und schwanger? Wie, bitte schön, soll ich das erklären?"
„Dir wird schon irgendetwas einfallen", zischte Spike und stand unter Schmerzen wieder auf. „Du musstest schon ganz andere Dinge verheimlichen, da dürfte das eine Kleinigkeit sein."
„Eine Kleinigkeit? Eine Kleinigkeit… Ich glaub das nicht… ich…"
„Verdammt noch mal, in ein paar Monaten weiß jeder, dass du
nicht schwanger bist!"
„Ein paar Monate?... Ich kann dir nur eins raten. Verschwinde von hier. Sofort und so schnell wie möglich. Bevor ich es mir doch noch anders überlege und einen Staubhaufen aus dir mache."
Diese Drohung hatte er oft gehört. Schon so oft, das er sie eigentlich nicht mehr ernst nahm. Aber diesen Blick hatte sie niemals zuvor dabei in den Augen gehabt und er verkniff sich jeglichen dummen Spruch. Wortlos drehte er sich, raffte seinen Mantel zurecht und schritt durch den Flur. An der Tür drehte er sich ein letztes Mal um, legte auf gewohnte Art den Kopf schräg und grinste fies.
„Jedenfalls kannst du jetzt jede Menge Babywäsche waschen!" Schnell schlüpfte er durch die Tür und knallte sie in dem Moment zu, als der metallene Mülleimer, den Buffy umgehend geworfen hatte, scheppernd dagegen krachte.
Gut gelaunt schlenderte er durch den nächsten Flur und näherte sich langsam den Abwässerschächten, durch die er her gekommen war. Bald würde er zu Hause sein und herrlich schlafen. Morgen, ja morgen, würde er in aller Herrgottsfrühe aufstehen, sich Briefumschläge und Marken besorgen und natürlich die Zeitung. Die Zeitung, in der er mit Buffy abgebildet sein würde. Die Zeitung, die ihn als werdenden Vater zeigen würde. Er würde eine Menge davon kaufen.
Er brach in schallendes Gelächter aus. Jetzt musste er nur noch überlegen. Überlegen, wie viele Briefe mit dem gleichen Artikel er Angel nach L.A. schicken würde. Zehn? Zwanzig, oder vielleicht noch viel mehr? Das wird ein Spaß werden…Oh Ja! Ein riesiger Spaß!!!!